Ausgebuchte Hallen in Leipzig-Schkeuditz

Shoe Time in Schkeuditz hält ihr Niveau

Schumodenschau - Die MItteldeutsche Messe Shoe Time stellt mit 400 Kollektionen ein umfangreiches Komplettangebot vor. 
Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de
Schumodenschau - Die MItteldeutsche Messe Shoe Time stellt mit 400 Kollektionen ein umfangreiches Komplettangebot vor. Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

Drei Messetage bei größtenteils spätsommerlichem Wetter, bei größtenteils guter, wenngleich nicht unbedingt euphorischer Order-Stimmung und mit den größtenteils gleichen Zahlen wie immer – so lässt sich die Mitteldeutsche Schuh Messe Shoe Time umreißen, die vom 15. bis 17. September im MMC Schkeuditz stattfand.

Die Messehallen waren wieder ausgebucht und wie gewohnt gegliedert: In der Galahalle präsentierten sich spanische, italienische sowie weitere Premium-Labels. In Messehalle A waren Young Fashion, Sport und Outdoor positioniert, Kindermarken in Messehalle B und Lederwaren, Taschen, Komfort- und Bequemschuhe in Messehalle C.
Während des gesamten Orderzeitraumes bis einschließlich Montag öffneten außerdem alle 40 Showrooms des SOC Schuh Order Centers in der dritten Etage des MMC Leipzig. „Trotz Gleichzeitigkeit mit der Micam waren wir mit der Qualität und Quantität des Markenportfolios sehr zufrieden“, so Jana Scholz, Leiterin MMC Modemessen.

„Auch wenn die anderen ihre Termin immer wieder verschieben, für uns hat sich als richtig erwiesen, absolut konstant zu bleiben und uns nicht zum Ausweichen zwingen zu lassen. Das haben wir unseren Ausstellern zugesichert; sie danken es uns und den hiesigen Fachbesuchern, beispielsweise, indem sie notfalls an zwei Messe-Standorten präsent sind.“

Wie immer blieb etwa ein Dutzend Marken im Vergleich zur vergangenen Veranstaltung weg und ebenso viele kamen neu dazu. Rund 400 Kollektionen (Vorjahres-September 390) Labels waren diesmal vor Ort. Neu oder nach längerer Pause wieder ins Spiel kamen unter anderem Bellybutton Kinderschuhe, Buffalo, Blue Heeler oder Viking.
Die ersten zehn Neu- oder Wieder-Einsteiger erhielten wie immer die Möglichkeit, die Highlights ihre Kollektion vor Beginn der eigentlichen Modenschau im Programmpunkt ’Neue Marken live‘ zu zeigen und im Publikum herumzureichen. Diese Offerte nutzten unter anderem Apple of Eden, Copenhagen, Floris van Bommel und Menbur. Nur einen kleinen Interessentenkreis fanden die Vorträge der Initiative Schuhhandel-Digital.de, die Erfahrungen und Schlussfolgerungen eines einjährigen digitalen Selbstversuches darlegten.
Die Stimmung an den Messeständen und in den Showrooms zeigte sich im vollen Spektrum, aber ohne die Extreme absoluter Euphorie oder völliger Enttäuschung.

Einen vollständigen Bericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe von schuhkurier. 

Marlies Heinz / 19.09.2017 - 10:48 Uhr

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