Tag der Rückengesundheit

Studie: Joya Schuhe zeigen positive Wirkung auf den Körper

Joya, die Bequemschuhmarke mit der besonders weichen Sohle. (Foto: Joya Schuhe)
Joya, die Bequemschuhmarke mit der besonders weichen Sohle. (Foto: Joya Schuhe)

„Mit Joya Schuhen kann die Muskulatur entlastet und gestärkt werden.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Jena.

Der Tag der Rückengesundheit (15. März) steht in diesem Jahr unter dem Motto ’Stärke deine Muskeln - bleib rückenfit!‘. Unterstützt wird dieser Aktionstag vom Komfortschuhanbieter Joya, der gleichzeitig eine Studie über den Einfluss von Joya-Schuhen auf die Bein- und Rückenmuskulatur vorstellt.

 

In der von der Universität Jena durchgeführten Studie wurden im hauseigenen, biomechanischen Labor Joya Schuhe von 50 Probanden sowohl im Stehen als auch im Gehen getestet. Verglichen wurden die beiden unterschiedlichen Joya Sohlenkategorien ’Motion‘ und ‘Emotion‘ miteinander als auch mit herkömmlichen Schuhen und dem Barfußlaufen. Um die Studienergebnisse nicht zu verfälschen, wurde nach Angaben von Joya darauf geachtet, dass der herkömmliche Schuh nicht einen harten Absatz, sondern eine eher weiche thermoplastische Sohle mit normalweichem Absatz mitbringt.

 

Das Ergebnis der Studie war, laut Joya-Mitteilung, für den Studienleiter Prof. Dr. Christoph Anders überraschend: „Beide Joya Sohlenkategorien weisen beim Gehen, im Vergleich zum Vergleichsschuh, eine sehr unterschiedliche Aktivierungscharakteristik auf: Der Emotion-Schuh sorgt für eine Entlastung und Entspannung der Muskulatur und ist dadurch für länger andauernde Belastung geeignet. Währenddessen weist der Joya Schuh der Motion-Kategorie mit seiner gerundeten Sohle und dem integrierten Aktivator eine stark aktivierend Charakteristik auf und ist daher eher als Trainingsgerät zu betrachten.“ 

 

Im Verlauf der Studie konnte Prof. Dr. Christoph Anders, Spezialist im Funktionsbereich Motorik, Pathophysiologie und Biomechanik, feststellen, dass zudem bei beiden Joya-Sohlenmodellen die Rückenmuskulatur schon vor dem Fersenaufsatz aktiviert wird, was die Wirbelsäule vor schädigenden Stößen schützt. „Wer Joya Schuhe anzieht, trägt eine große Verantwortung seinem Körper gegenüber. Denn einerseits kann er seinen Körper schonen und anderseits kann er ihn aktivieren.“ fügt er hinzu.

 

Über Joya Schuhe

Im Jahr 2008 gründeten die Schweizer Karl Müller und Claudio Minder die Schuhmarke Joya. Das Ziel: den Menschen wieder schmerzfrei Bewegung ermöglichen! Inzwischen sind nach eigenen Angaben weltweit rund zwei Millionen Joya Schuhe auf den Markt. Das Unternehmen mit Sitz in Roggwil/Schweiz, beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und betreibt eine eigene Sohlenproduktion in Busan/Südkorea.


Mehr zur Studie der Universität Jena finden Sie hier.

 
Michael Frantze / 15.03.2019 - 11:00 Uhr

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