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Timberland launcht globale Umwelt-Kampagne

Timberland möchte weltweit 5 Mio. Bäume bis zum Jahr 2025 pflanzen. (Foto: Timberland)
Timberland möchte weltweit 5 Mio. Bäume bis zum Jahr 2025 pflanzen. (Foto: Timberland)

Im Zuge seiner weltweiten „Nature needs Heroes”-Kampagne möchte der Outdoor-Spezialist Timberland zahlreiche Umweltschützer unterstützen – auch eine Gruppe aus Deutschland ist dabei.

Gemeinsam mit dem Green City e.V. „Giesinger Grünspitz” in München begrünen Timberland-Mitarbeiter und Freiwillige eine 2.000 qm Fläche im Herzen der bayrischen Landeshauptstadt. Die mit Kastanienbäumen bewachsene Grünfläche werde von den Mitarbeitern des Unternehmens für den Winter festgemacht, so Timberland.

In den Urban Greening-Aktionswochen des Unternehmens können Kunden und Interessierte im Store in der Sendlinger Straße 18 an zahlreichen Workshops teilnehmen. Dort können sie sich zu Themen wie einem plastikfreien Leben oder dem Verzehr urbane Wildkräuter informieren.

Timberland: 50 Mio. Bäume innerhalb von fünf Jahren

Alle Aktionen sind Teil der „Nature needs Heroes”-Kampagne, in deren Zuge Timberland sein Versprechen untermauern möchte, bis zum Jahr 2025 50 Mio. Bäume zu pflanzen, 50% ihrer Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen und die Bekleidungs- sowie Schuhlinien zu 100% aus nachhaltigen Stoffen herzustellen.

„Bei Timberland sind wir uns der Auswirkungen unserer modernen Lebensweise auf dem Planeten bewusst. Und wir glauben, dass wir als globale Lifestyle-Marke und als Einzelpersonen dafür verantwortlich sind, es besser zu machen", sagt Timberland Global Brand President Jim Pisani. „Bäume und Grünflächen tragen dazu bei, die Qualität unseres Planeten und das Wohlbefinden des Einzelnen zu verbessern. Unser Engagement für das Pflanzen von Bäumen ist ein echter, messbarer Weg, um aus unserer Überzeugung heraus zu handeln, dass eine grünere Zukunft eine bessere Zukunft ist. Wir ermutigen Menschen auf der ganzen Welt, sich der Bewegung anzuschließen, indem sie mit ihren eigenen Aktionen – kleine oder große – selbst aktiv und so Helden für die Natur werden.“

Laura Klesper / 09.10.2019 - 12:33 Uhr

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