Kofferhersteller

Titan stattet ’Germanys next Topmodel‘-Teilnehmerinnen aus

Titan Hartschalentrolleys in den Farben ’Flashy Kiwi‘, ’Cape Coral‘ und ’Lemon Crush‘. (Foto: Titan)
Titan Hartschalentrolleys in den Farben ’Flashy Kiwi‘, ’Cape Coral‘ und ’Lemon Crush‘. (Foto: Titan)

Der Hamburger Kofferhersteller Titan ist erneut offizieller Partner der TV-Show ’Germany's next Topmodel‘ auf ProSieben. Die Kandidatinnen der aktuellen 14. Staffel erhalten den Hartschalenkoffer Spotlight Flash von Titan mit auffälligem Farbkonzept. 

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun schon zum dritten Mal bei ’Germany’s next Topmodel‘ dabei sind und die Kandidatinnen dabei begleiten dürfen, sich ihren Traum zu erfüllen. Mit dem Spotlight Flash sind sie auf diesem Weg bestens ausgestattet, denn er inspiriert nicht nur mit frischen Farben, sondern ist durch sein robustes, aber leichte Material ein idealer Reisebegleiter“, so Alfred Gruber, Geschäftsführer von Titan.

Die Koffer strahlen in Zitronengelb, Kiwigrün und Koralle. Neu in der Spotlight-Familie ist zudem die Rucksack-Serie Spotlight Zip mit kleinen, soften Rucksäcken in den drei Metallic-Farben Pink, Pearl und Gold.

Ausgestattet werden die angehenden Models sowohl mit Hartschalentrolleys in den Größen L (76 cm), M (67 cm) und S (55 cm) als auch mit den Rucksäcken Spotlight Zip. 

Die Hartschalentrolleys sind aus ABS-Kunststoff gefertigt und mit einem Polycarbonatfilm beschichtet und verfügen über Doppelrollen und ein arretierbares Leichtmetallgestänge. Das versenkte Sicherheitsschloss soll den Trolley darüber hinaus sicher machen. Ein Wäschefach und verschiedene Innenfächer sollen für Ordnung sorgen; beide Seiten sind mit elastischen Packgurten ausgestattet.

Die Rucksäcke verfügen über eine Organizerfunktion sowie eine geschützte Reißverschlusstasche auf der Rückseite des Rucksacks. Gefertigt sind sie aus softem Polyurethan. 

Petra Steinke / 07.02.2019 - 16:30 Uhr

Weitere Nachrichten

Manfred Junkert (Foto: Messe Düsseldorf/Constanze Tillmann)

Kein Leder mehr aus Brasilien?

Schuhindustrie

Die VF Group, zu der Marken wie Timberland und Vans gehören, ging voran; H&M folgte: Beide Unternehmen kündigten vor Kurzem an, vorerst kein Leder aus Brasilien mehr beziehen zu wollen. Auslöser waren die Brände im Amazonas-Gebiet und der mangelnde politische Wille, diese einzudämmen. Auch deutsche Unternehmen verarbeiten Leder aus Brasilien. schuhkurier fragte beim HDS/L nach.