Diego Della Valle

Tod’s weiht Schuhfabrik in Erdbebengebiet ein

Im Sommer 2016 bebte in Italien die Erde. 290 Menschen starben in den Abruzzen. Am 21. Dezember weihte Tod’s eine neue Schuhfabrik in der betroffenen Region ein.

Unmittelbar nach dem katastrophalen Erdbeben hatte Tod’s-Chef Diego Della Valle Unterstützung für die Region 150 Kilometer nordöstlich von Rom angekündigt. In den vergangenen Monaten investierte das Unternehmen rund 10 Mio. Euro in den Bau einer neuen Schuhfabrik. Zur feierlichen Eröffnung kam auch der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni nach Arquata del Tronto. 

Tod's-Chef: Versprechen gehalten

„Wir haben unser Versprechen gehalten. Dieses Unternehmen ist in elf Monaten entstanden und ist ein konkreter Beitrag zum Neustart der Erdbebenregion. Ich rufe Unternehmer auf, sich an uns ein Beispiel zu nehmen. Wir können zusammen weitere zehn bis 15 Unternehmen im Erdbebengebiet eröffnen, um den Familien hier Hoffnung und Zukunft zu geben", sagte Tod’s-Chef und -Eigentümer Diego Della Valle.

Michael Frantze / 21.12.2017 - 14:04 Uhr

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