Am 27. März stellte die Rexor den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024 vor. Insgesamt erwirtschaftete die die Gruppe in diesem Zeitraum einen Zentralregulierungsumsatz von 204,3 Mio. Euro, das sind 8,4% weniger als im Vorjahr 2023. Dieses hatte laut Rexor die höchsten Zentralregulierungsumsätze
seit Bestehen der Gruppe verzeichnet. Die Anzahl der Anschlussunternehmen blieb nahezu stabil, 19 Zugängen standen zwanzig Abgänge gegenüber. Die höchsten Umsätze sind mit Abstand in Belgien und in Deutschland zu verzeichnen.
Trotz des im Vergleich zu 2023 gesunkenen Zentralregulierungsumsatzes berichten die Geschäftsführer von einem erfolgreichen Jahr, in dem vor allem an Innovationen wie dem Barfußtag oder dem Event „The Trend Day“ gearbeitet worden sei. In einem herausfordernden Marktumfeld habe die Rexor ihre Position durch neue Strategien und Innovationen gestärkt. Die Gesellschafter profitieren vom Bilanzgewinn in Höhe von 212.600 Euro. Dieser wird als Dividende in Höhe von 38,65% auf die entsprechende Einlage ausgeschüttet.
Für das kommende Jahr plant die Rexor weitere Events: „Wir sind optimistisch, was die Zukunft angeht, und werden weiterhin in einen engen und partnerschaftlichen Austausch mit Händlern und Lieferanten investieren, um für alle Seiten den besten Service zu bieten“ erklärte Günter Neunaber, Geschäftsführer der Rexor.
Die 1953 gegründete Rexor Schuh-Einkaufsvereinigung zählt mehr als 480 Schuhfachändler in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich und
der Schweiz und arbeitet mit über 800 Lieferanten der europäischen Schuhindustrie zusammen. Die Gruppe ist spezialisiert auf die Bereiche Mode und Komfort.