Was geht? Die Themen von der Expo Riva Schuh
Saisonstart am Gardasee
- 26.06.2025
- Petra Steinke
- 1 Minute
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Headerfoto: Foto: Expo Riva Schuh
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Riva ist Riva – das umfasst auch die teils holprige Anreise, die man in Kauf nehmen muss, um zur Messe zu kommen. So war es auch im Juni 2025: Die einen kamen ohne Gepäck an, die anderen mit erheblicher Verspätung. Die Branche kennt das. Ist man aber erst einmal angekommen, sorgen die Kollektionen schnell für Inspiration und die Begegnungen zwischen Industrie und Handel für intensiven Austausch. Themen gab es jedenfalls reichlich.
Was der Handel derzeit mit sich herumträgt, fühlt sich an wie die schwüle Hitze, die während der Messe am Gardasee herrschte. Die aktuelle F/S-Verkaufssaison ist bislang deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das sorgt für Erschöpfung schon Mitte Juni. Abverkaufsquoten zwischen 30 und 40% – vor allem das Herrenschuhsegment bereitet hier Sorgen – sind Anlass genug, mit spitzem Stift an die neue Orderrunde zu gehen. „Der Mai verlief schwach, die Läger sind bis unter das Dach gefüllt. Entsprechend sind im Vororderbereich bei geschlossener Ware keine Umsatzanstiege zu erwarten“, so schildert es SABU Geschäftsführer Stephan Krug. Das bestätigt Wortmann-CEO Jens Beining: „Die aktuellen Abverkäufe hinken derzeit insgesamt noch hinterher. Es fehlt der Zug. Die Menschen geben ihr Geld offenbar eher an anderer Stelle aus, da der Wetterverlauf in der Saison bislang nicht schlecht gewesen ist.“
Aussteller, der anonym bleiben möchte, bringt es drastisch auf den Punkt: „Bei den geringen Abverkaufsquoten ist die Ware noch nicht mal bezahlt.“ Auch Desirée Orlowski, Melina Gerstand und Astrid Heinze (ANWR Schuh) sehen die Herausforderungen ebenfalls: „Die Lage im Markt ist weiterhin angespannt. Der Reinverkauf war höher als der Rausverkauf. Insofern ist die F/S 2025-Saison vorbelastet.“ Der lang ersehnte Ruck ist also weiterhin ausgeblieben. Die Frequenzen sind bei Weitem nicht so wie erhofft, und auch wenn die Conversion Rates nicht unbedingt schlecht sind, bleibt doch die allgemeine Konsumzurückhaltung spürbar. „Wir sehen, dass die Kundinnen und Kunden sehr preissensibel sind. Einige können schlichtweg nicht teurer kaufen“, sagt Fritz Sutor (Sutor Schuhe).
Das bestätigen auch Andrea Schirato und Jan-Dirk Wittrock (Silver International): „Der Handel hat hohe Lagerbestände zu stemmen. Die deutschen Kunden sind zudem sehr preissensibel.“ Am Gardasee wurde diskutiert, ob die Menschen nur beim Modekonsum sparen – oder insgesamt. Und es scheint einen generellen Trend zu geben, das Geld zusammenzuhalten. So wird zwar gereist, aber kürzer. Und mit neuen Möbeln haben sich die Menschen bereits während der Corona-Pandemie eingedeckt. In vielen Fällen wird vor dem Kauf eines Produktes nach der günstigsten Variante gesucht. „Zur Realität gehört, dass die Verbraucher aktuell extrem verunsichert sind. Es fehlt an Zuversicht, was das Kaufverhalten merklich hemmt. Das Einkaufsverhalten bleibt nah am Bedarf“, so beschreibt es Stephan Krug.
Für Andreas Kolb (Fritz Frank Schuhe + Sport) gehört es auch vor diesem Hintergrund zu den großen Aufgaben, „nicht nur auf die Risiken zu schauen, sondern die Chancen zu sehen“. Carsten Richter, neuer Geschäftsführer Vertrieb bei Supremo, schaut trotz aller Herausforderungen optimistisch auf die neue Orderrunde: „Wir haben positives Feedback aus dem Handel bekommen. Und unsere Preis- architektur trifft in der aktuellen Situation ins Schwarze.“ Auch Ralf Balonier, für den Vertrieb der Kinderschuhmarke Lurchi zuständig, blickt nicht negativ nach vorn: „Wir haben mit Leistung überzeugt und viele positive Rückmeldungen aus dem Handel bekommen.“
Der Mai verlief schwach, die Läger sind bis unter das Dach gefüllt.
Stephan Krug|Geschäftsführer SABU
Die aktuellen Abverkäufe hinken noch hinterher. Es fehlt der Zug.
Jens Beining|CEO Wortmann
Der Reinverkauf war höher als der Rausverkauf. Insofern ist die F/S 2025-Saison vorbelastet.
Desirée Orlowski, Melina Gerstand und Astrid Heinze|ANWR Schuh
Was können Händler und Hersteller in der aktuellen Situation tun? Gespräche sind ein guter Anfang: Rolf Zentner (Werdich) erklärt: „Wir nutzen die Expo Riva Schuh für intensive Gespräche mit unseren Lieferanten. Die Order steht hier nicht im Mittelpunkt.“ Ähnlich sieht das Marco Kroner (Merkkur): „Wir nutzen die Messe für Gespräche. Es ist uns wichtig, partnerschaftliche Ansätze zu finden und das Business mit unseren Lieferanten auszubauen. Die Frage, wie die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt angeboten werden kann, ist extrem relevant. Dafür müssen wir weiter an der Prozessoptimierung arbeiten. Wünschenswert wäre außerdem eine bessere Risikoverteilung zwischen den Partnern. Wir treffen auf der Messe Entscheider, mit denen wir sehr fokussiert sprechen können.“
Zu den kritischen Themen in der derzeit angespannten Situation gehören die Orderrhythmen. Desirée Orlowski empfiehlt „eine spätere Platzierung von Vororders“. Das bestätigt auch Rolf Zentner: „Was die Orders angeht, so werden wir diese in Teilen weiter nach hinten verschieben.“ Und dann ist da noch das Thema Preise. Lieber günstigere Produkte anbieten, weil der Verbraucher preissensibel ist – oder lieber teurere, damit für den Handel mehr hängen bleibt? Diese Frage ist nicht trivial. Vor allem im Sommer sind höhere Preise für viele Händler ein Problem. „Tendenziell ist im Sommer unter 100 Euro Schluss“, bringt es ein Lieferant auf den Punkt. Fritz Sutor, Sutor Schuhe, umschreibt seine Strategie so: „Wir versuchen gezielt, mehr Anfangspreislagen in unser Sortiment aufzunehmen, etwa über Eigenmarken. Aber auch das hat Grenzen. Wir müssen den Deckungsbeitrag pro Paar und den Gesamtdeckungsbeitrag im Blick behalten. Und der Handel braucht starke Schuhmarken in seinem Sortiment.“ Entscheidend ist daher für Sutor die Frage, „wie wir mit Limits umgehen. Wir haben es mit steigenden Kosten bei gleichbleibenden Umsätzen zu tun.“
Der Werdich-Ansatz ist ein anderer, wie Rolf Zentner erläutert: „Dass die Preise rauf müssen, daran besteht für uns kein Zweifel.“ Gut ausgebildetes Personal könne höhere Preise durchaus vermitteln. Es brauche aber auch mehr Mut: „Für uns bedeutet das: Wir erfreuen uns am Produkt und wünschen uns mehr Innovationen. Wir brauchen nicht den zehnten weißen Sneaker.“ Selektiver werden wollen Elke Hüller-Kern und Peter Kern (Kern Schuhhandel): „Es ist eine spannende Orderrunde. Es wird stark darauf ankommen, dass wir das weglassen, was nicht gebraucht wird. Der Kunde ist derzeit schwer zu lesen. Er ist verunsichert und sehr preissensibel.“
Bei allen Turbulenzen im Markt war die Stimmung am Gardasee nicht grundsätzlich schlecht. Etliche Hersteller, darunter auch Peter Kaiser, berichteten von guten Gesprächen. „Die Messe ist für uns gut gestartet. Wir haben auch einige neue Kunden bei uns begrüßen können. Die Händler sind offen für Neues. Das Feedback auf unsere Kollektion ist sehr gut“, erklärt Stefan Frank. „Die Abverkäufe waren erfreulich, der Start im Handel ist gelungen. Teile unserer Kollektion bedienen zweifellos eine Nische, die von vielen Herstellern nicht mehr kompetent angeboten wird. Peter Kaiser bietet mittlerweile durchaus feminine Alternativen zur reinen Galanterie. Wenn die Marke in einem guten Umfeld präsentiert wird, funktioniert sie sehr gut.“ Der Handel frage nach mehr Marge; „wir meinen, dass wir darauf eine Antwort haben. Und wir sehen, dass die Marke bei der Endverbraucherin nach wie vor sehr bekannt und beliebt ist. Unsere Strategie, speziell das Verkaufspersonal zu unterstützen, hat sich zudem ausgezahlt“, so Frank weiter.
Die deutschen Kunden sind sehr preissensibel.
Andrea Schirato und Jan-Dirk Wittrock|Silver International
Unsere Preisarchitektur trifft in der aktuellen Situation ins Schwarze.“
Carsten Richter und Walter „Wawi“ Weichhart|Geschäftsführung Supremo
Wir haben mit Leistung überzeugt.
Ralf Balonier|Lurchi
Vor allem die Herren halten sich beim Konsum zurück. Trotzdem sehen Hersteller in diesem Bereich Chancen. So präsentierte Wortmann auf der Expo Riva Schuh eine Auswahl an Herrenschuhen der neuen Submarke TMRS Men by Tamaris. Im Kern bewegen sich die Modelle preislich von 79 bis 99 Euro VK. Einige Styles liegen bei 109 bzw. 119 Euro. Nachdem das Segment in einigen Auslandsmärkten über drei Saisons getestet worden war, sieht Jens Beining den Zeitpunkt für den Start auf dem Heimatmarkt gekommen. „Wir glauben, dass es in diesem Preissegment Bedarf an Herrenschuhen gibt.“ Auch die zur Wortmann-Gruppe gehörende Marke Marco Tozzi setzt auf Herrenschuhe in Ergänzung zum Sortiment für die Damen: „Bei den Herrenschuhen haben wir nach vier Saisons nun den Durchbruch erreicht“, ist Marco Tozzi-Geschäftsführer Christian Böhm überzeugt. „Bewusst haben wir uns bei den Herrenschuhen für ein neues, maskulines Branding entschieden, hierzu gibt es Hangtags und neue aufmerksamkeitsstarke Paarschachteln. Wir haben intensiv an den Modellen gearbeitet, neue Sohlen und Technologien eingeführt und den Anteil der Echt- Leder-Modelle ausgebaut.“
Wir versuchen gezielt, mehr Anfangsreislagen in unser Sortiment aufzunehmen, etwa über Eigenmarken.
Fritz Sutor|Schuhhändler
Dass die Preise rauf müssen, daran besteht für uns kein Zweifel.
Rolf Zentner|Einkauf Werdich
Die Frage, wie die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt angeboten werden kann, ist extrem relevant.
Marco Kroner|Merkkur
Nein, es wird keine Rückkehr zur Galanterie geben. Sneaker dominieren auch die Saison F/S 2026. „Die Dominanz der Sportmarken ist brachial“, bringt es Gerli-CEO Ralf Grossmann auf den Punkt. „Wir haben vor diesem Hintergrund Elemente aus dem Sportbereich in unseren Kollektionen adaptiert. Der Schuh muss leicht und flexibel sein und über Features wie Soft Insoles verfügen. Die Schuhmode bleibt sportlich und bequem. Der normale Straßenschuh tut sich im Abverkauf schwer.“ Das Spektrum der sportiven Styles im Damenschuhbereich ist entsprechend weit. Retro-Terrace-Modelle werden auch im kommenden Jahr ihre Rolle zu spielen haben – in neuen Pastellen, kombiniert mit Naturtönen und mit dekorativen Details wie Metallic-Applikationen.
Daneben gibt es auch schnittige Techno- Sneaker mit voluminöser Sohle und einem aufwändig gestalteten Schaft mit Materialmix von Mesh bis hin zu Metallics. Bei den Herren sind beide Varianten ebenfalls dominant – dann in gemäßigteren Farbkombinationen. Hier dominieren helle Naturtöne und Grau/Grün-Mischungen, aber auch Brauntöne von Cognac bis Schokolade. Und die Low-Pro- Styles? Bei diesem Thema gehen die Meinungen weiterhin auseinander: „Für die sehr schlanken Sneaker-Formen ist es noch etwas früh. Kommt das Thema wirklich?“, fragt Matthias Rodemeier (Tamaris): „Der Terrace Trend wird weitergehen. Ohne Revolutionen, aber mit Evolution. Wir glauben zudem an Themen wie die Sneakerina, die Sportivität und Feminität kombinieren.“
Auch Pia Kolb (Fritz Frank Schuhe & Sport) ist sich bei den Low-Pro-Styles nicht sicher, „ob die Kundin das Thema versteht“. Sie freut sich darüber, dass sie auf der Messe „viel kommerzielle, gut verkäufliche Ware“ gesehen habe. Und das müssen nicht zwingend Sneaker sein: Loafer und Bootsschuhe – für Damen und Herren gleichermaßen – sowie sommerliche Slides und Pantoletten im Damensegment sind interessante Alternativen. Auch hier wird mit den Materialien gespielt. Bei Tamaris war unter anderem „muh-tiger“ Kuhfell-Print zu sehen. Spannend sind auch Raffia und Bast als Schaftmaterialien oder Deko-Elemente, geflochten, gehäkelt oder in Makramee-Variante.
Der Schuhanbieter Ara habe das Thema „Handcrafted“ als einen von mehreren wichtigen Trends der neuen Saison identifiziert, erläutert Bajram Hasani. Auch Leoprint wird bleiben, weniger plakativ, aber als dezentes Element. Und: „Elegante Styles kommen zurück. Aber mit Bedacht. Und sie müssen jung und neu sein. Die ältere Kundin wird eher nicht wieder in die Pumps gehen. Es ist die jüngere Kundin, die solche Styles sucht. Zum Beispiel als Sling mit kleinem Absatz“, ist Christian Böhm überzeugt. Zugleich mahnt er, mehr modische Facetten in den Blick zu nehmen: „Ich würde mir bei einigen modischen Themen wünschen, dass wir alle nicht immer gleich von null auf 100 und dann wieder zurück auf null gehen.“ Das bestätigt auch ein anderer Hersteller, der anonym bleiben möchte: „Es ist der ewige Schweinezyklus in der Branche: Entweder ganz oder gar nicht. Es gibt nichts dazwischen. Und die Themen werden oft viel zu breit gespielt.“ Ein weiterer Hersteller, der seinen Namen nicht in schuhkurier lesen will, wünscht sich mehr Engagement vom Handel am Point of Sale: „Ich glaube, im deutschen Handel muss sich noch einiges bewegen. Man sieht im Geschäft eine Mauer mit schwarzen Schuhen, daneben die Mauer mit braunen Schuhen. Und alle stehen dicht bei dicht.
Ich sage solchen Händlern immer: Du bist stationär, du musst Emotionen wecken.“ Neben der Mode will die Industrie mit Blick auf den Sommer 2026 auch mit Funktionen punkten. Immer mehr Marken bieten Schuhe mit verstärktem Fersenbereich, um das Anziehen ohne Bücken zu ermöglichen. Und Features wie herausnehmbare, waschbare Einlegesohlen, wie sie etwa Caprice oder Jana anbieten, gehören zu beliebten Elementen, gerade auch im Sommer. Jana-Geschäftsführer Michael Romberg ist überzeugt, dass in diesem Bereich viel Potenzial liegt. Bewusst habe man Komfort-Elemente wie auch Hallux-freundliches Material ausgebaut.
Es wird stark darauf ankommen, dass wir das weglassen, was nicht gebraucht wird.
Peter Kern und Elke Hüller-Kern|Schuhhändler
Der Handel ist offen für Neues.
Stefan Frank|Peter Kaiser
Bewusst haben wir uns bei den Herrenschuhen für ein neues, maskulines Branding entschieden.
Christian Böhm|Geschäftsführer Marco Tozzi
Abgerechnet wird am Ende. Darin herrscht mit Blick auf den Juni und den weiteren Verlauf der Orderrunde Einigkeit. „Die aktuelle Frühjahr/Sommer-Saison ist herausfordernd. Aufgrund des schwachen Vorjahres-Juni hoffen wir, dass sie insgesamt positiv verlaufen wird“, so fasst es Fritz Sutor vorsichtig optimistisch zusammen. „Es kommen bis Ende Juni noch ein paar Tage, die wichtig sein werden“, erklärt Desirée Orlowski: „Der Schlussstrich wird am Ende des Monats gezogen. Es ist wichtig, dass sich der Handel ergebnisunabhängig auf die neuen Kollektionen einlässt.“ Jens Beining hat auf der Expo Riva Schuh wahrgenommen, dass der Handel durchaus interessiert und offen ist: „Sehr positiv ist, dass wir nicht nur eine sehr hohe Anzahl an Besuchern hatten, sondern diese sich auch wieder deutlich intensiver mit der Ware auseinandersetzen.
Ohne frische neue Ware wird die Branche es nicht schaffen, die Begehrlichkeiten zu steigern, um die derzeit rückläufigen Frequenzen auszugleichen.“ Stephan Krug sieht das ähnlich: „Gerade in dieser Phase ist es wichtig, wieder Lust auf den Schuhkauf zu wecken – eine Herausforderung angesichts der Vielzahl an Unsicherheitsfaktoren, nicht zuletzt mit Blick auf die Weltlage.“ Er mache sich für diesen Sommer aber weniger Sorgen bei offener Ware: „Hier dürfte noch Umsatz generiert werden.“ Rolf Zentner stimmt zu: „Wir hoffen darauf, dass es noch eine gute F/S-Saison wird. Für offene Ware ist noch Luft.“ Und auch Elke Hüller-Kern und Peter Kern sind sicher, dass sich bei Sandalen & Co. „noch einiges tun“ werde. Andrea Schirato und Jan Dirk Wittrock äußern sich trotz aller geschilderten Herausforderungen und Risiken kurz und knapp und zuversichtlich: „Es wird eine gute Saison.“
Die Dominanz der Sportmarken ist brachial.
Ralf Grossmann|CEO Gerli
Wir haben das Thema ’Handcrafted‘ als einen von mehreren wichtigen Trends der neuen Saison identifiziert.
Bajram Hasami|Ara
Wir haben Komfort-Elemente wie auch Hallux-freundliches Material ausgebaut.
Michael Romberg und Jonas Gurcke|Jana Shoes