Michael Kienast (Foto: Kienast)

Kienast trauert um Senior-Chef Michael Kienast

„Ein Visionär mit Geschick, Offenheit und Mut“

In großer Trauer verabschiedet sich die Unternehmensgruppe von Senior-Chef Michael Kienast, der am 12. Mai im Alter von 82 Jahren verstarb.

  • 23.05.2024
  • 1 Minute

„Michael Kienast war ein Visionär, dem es mit reichlich Geschick, Offenheit für neue Wege und viel Mut gelang, aus einst wenigen Schuhfilialen eines der größten familiengeführten Schuhhandelsunternehmen Deutschlands zu formen“, heißt es im Nachruf der Kienast Unternehmensgruppe. Nach schwerer Krankheit verstarb der 82-jährige Unternehmer am 12. Mai 2024 und hinterlässt eine Lücke im Unternehmen.

Anfang der 60er Jahre legte er den Grundstein für das Unternehmen. „Er erkannte früh, dass die Bedienform der klassischen Schuhfachgeschäfte überholt und die Zeit für ein Selbstbedienungskonzept gekommen war“, heißt es. Über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg prägte er das Unternehmen sowie die Mitarbeitenden mit seinem unternehmerischen Weitblick, dem Gespür für Chancen und seinem hohen Engagement. „Seine Zuverlässigkeit in geschäftlichen wie privaten Belangen, seine Ehrlichkeit sowie seine Bodenständigkeit waren für ihn charakteristisch.“ Auch bei stetigem Wachstum der Unternehmensgruppe begegnete Michael Kienast jedem auf Augenhöhe und mit großem Respekt.  2011 zog sich Kienast aus dem operativen Geschäft zurück und begleitete die Entwicklung des Unternehmens weiterhin mit hohem Interesse. Die Kienast Unternehmensgruppe wird seit 2006 von seinem Sohn Peter-Phillip Kienast und Marco Kling weitergeführt.

„Mit Michael Kienast ist ein faszinierender und beeindruckender Mensch von uns gegangen“, so das Unternehmen im Nachruf an den Verstorbenen. „Ein Vor- und Querdenker, der Kienast die richtigen Impulse für die Entwicklung zu einem namenhaften Familienunternehmen gab. Er war Unternehmer mit Leib und Seele. Er wird uns fehlen und eine Lücke hinterlassen.“

Headerfoto: Michael Kienast (Foto: Kienast)

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