Gleich der erste Tag startete erfolgreich und auch am Samstag und Sonntag war lebhafter Betrieb, erklärten Aussteller und Veranstalter. Die hellen, modernen Showrooms und der repräsentative Eingangsbereich seien sehr gelobt worden. Generell war der Informationsbedarf groß und die Aufgeschlossenheit für neue Mode ebenfalls, hieß es an den Ständen. Die meisten Einkäufer waren unterwegs, um sich erst einmal ein Bild zu verschaffen, und da lag der Fokus eindeutig auf angezogenen, femininen Styles, bestätigten viele Aussteller, die im Vorfeld viele Ordertermine ausgemacht hatten. Für die ausstellenden Schuhmarken war die Supreme die ideale Plattform, um den Modefachhandel, Concept Stores und hochwertige Schuhgeschäfte zu erreichen. „Für uns ist die Supreme sehr wichtig, rund 80% der Kunden hier suchen modische Styles“, freut sich Marion D’Antuono von der Modeagentur Helena Zimmermann. Die Agentur bietet Marken wie Bibi Lou und Lola Cruz sowie als Neuheit Dare Antwerp, alles italienische Marken mit femininem Charakter. High Heels mit Glam-Faktor, Loafer in allen Farben und mit plakativen Schnallen, Ballerinas mit Strass, Mary Jane-Typen, spitze Sling Pumps mit Glamour und Sexyness sowie Cowboyboots in allen Varianten, gerne in Denim, das waren die Favoriten auf der Supreme. „Sneaker stehen nach wie vor im Fokus“, bestätigte Roshan Paul, Rosh Studio, mit Marken wie Nobrand, Nubikk oder Lemon Jelly. Aber auch er verspürte ein größeres Interesse an Loafern für Männer, wogegen weiße Sneaker leicht rückläufig seien. Roshan Paul stellte nach vierjähriger Pause wieder auf der Supreme aus und lobte vor allem die gute Atmosphäre.