Die VF Corporation, Mutterkonzern von Marken wie The North Face, Vans und Timberland, verzeichnete im dritten Quartal 2024 erstmals wieder schwarze Zahlen. Zwischen Oktober und Dezember 2024 konnte der Konzern einen Umsatz von 2,83 Mrd. US-Dollar erzielen und lag damit rund 2% über dem Vorjahresergebnis. Das Betriebsergebnis lag bei 226 Millionen US-Dollar, das bereinigte Betriebsergebnis bei 324 Millionen US-Dollar. Vor allem die Marken The North Face und Timberland verzeichneten ein starkes Wachstum um 5% buw. 11% im Vergleich zum Vorjahr. Vans konnte dagegen die Verluste von -9% auf -8% reduzieren. Auch die Marke Dickies befindet sich mit -10% nach wie vor in der Verlustzone.
Wachsen konnte VF hauptsächlich im Wholesale: Hier stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 8% an. Im DTC verzeichnet der Konzern noch ein Minus von 3%. Regional befinden sich AMERICAS und EMEA auf einem niedrigen einstelligen Niveau, währen die APAC-Region um 5% wachsen konnte.
„Wir haben im 3. Quartal 25 große Fortschritte gemacht, die Rentabilität verbessert und die Bilanz weiter gestärkt.“, erklärt CEO Bracken Darrell. „Die Transformation von VF verläuft nach Plan, da wir unsere ’Reinvent‘-Prioritäten umsetzen. Obwohl es noch einiges zu tun gibt, um durchgängig zweistellige operative Margen und nachhaltiges Umsatzwachstum zu erzielen, machen wir große Fortschritte bei der Umwandlung von VF in ein wirklich differenziertes Mehrmarkenunternehmen. Wir freuen uns darauf, auf unserem bevorstehenden Investorentag im März mehr über die Pläne unserer ikonischen Marken zu berichten.“