Embawo ist ein Südtiroler Unternehmen, gegründet von Norbert Öttl, der zuvor als Schreiner und als Model tätig war. Der Name Embawo steht für „Ethical Manufacture for Bags and Accessoires in Wood“. Zugleich bedeutet Embawo auf Luganda, einer Sprache in Uganda, Holz. Der gebürtige Meraner Öttl hat sich mit seiner Marke ganz dem natürlichen Material verschrieben und stellt aus Holz und Leder in einer einzigartigen Technik schon seit zehn Jahren feinste Taschen her. Embawo-Produkte werden in drei eigenen Läden in Brixen, Bozen und Meran angeboten. Preislich liegen die edlen Produkte zwischen 249 und 400 Euro (VK).
Das noch junge Brand Copardo wurde von der Designerin Liliana Cacopardo gegründet. Die Kreative war bereits für viele internationale Marken tätig und hat sich zur Saison F/S 23 mit ihrer eigenen Marke selbstständig gemacht. Ihre Schuhe, feminine Styles vom Pumps bis zum Stiefel, werden mit hohem Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit in Italien gefertigt. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem auch Leder-Alternativen aus Ananasfasern sowie recycelten Materialien. Im Rahmen einer Kooperation mit Embawo finden sich in der Copardo-Kollektion auch Modelle, bei denen Holz verarbeitet wird.
Die Schuhe der Kollektion liegen preislich (VK) zwischen 200 und 350 Euro; die Kernpreislagen bei 249 bis 279 Euro. Bei der Order sind keine Mindestmengen erforderlich. Aus Sicht von Julia Kinze sei es aber wichtig, eine gewisse Aussage zu treffen. Dafür räumt die Marke interessierten Händlerinnen und Händlern auch die Möglichkeit ein, Schuhe und Taschen als Testpaket zu ordern. Zudem können Modelle auch nach individuellen Wünschen gestaltet werden.