1.400 Filialen sind aktuell auf schuhe.de sichtbar. „Die Händler sind sehr zufrieden“, erklärt Fritz Terbuyken. Man arbeite daran, das Leistungsspektrum von schuhe.de in verschiedene Richtungen zu erweitern. Zunächst soll mit gezieltem Keyword Marketing weiter an der Bekanntheit der Plattform gearbeitet werden, um deren Frequenz zu erhöhen. Zugleich soll auch das dargestellte Warenangebot weiter ausgebaut werden. In Kürze sollen 20 neue Fotosysteme an Händler ausgeliefert werden. Damit soll qualitativ hochwertige 360°-Fotografie möglich sein – was wiederum auf schuhe.de sichtbar sein soll.
Laut Terbuyken kaufen die teilnehmenden Händler pro Saison 400.000 verschiedene Artikel – „ein Großteil davon soll auf der Plattform abgebildet werden“, ist laut Terbuyken das Ziel.
Als weiteres Element soll jetzt das Warentrading – der Warenaustausch zwischen den Händlern, die an schuhe.de teilnehmen – getestet werden. Zunächst erproben 20 Händler den Prozess, bei dem ein in einem Geschäft nicht vorrätiger Schuh aus dem Bestand eines anderes Händlers entnommen werden kann. „Wir folgen der Idee, Produkte, die wir anbieten, selbst zu testen“, so Fritz Terbuyken. Das Tool des Warentrading sei vor allem deshalb effizient umsetzbar, weil der Workflow von schuhe.de hinterlegt sei.
Zu Clickraten, Verweildauer und dem Umsatz, der über schuhe.de erwirtschaftet wird, äußert sich die Verbundgruppe auf Nachfrage nicht.