Die Marke wurde in den 80er-Jahren in Norditalien gegründet. Es habe sich kurzfristig die Möglichkeit ergeben, die Marke zu übernehmen, teilt Astormueller mit. Modisch und preislich liege Bagatt in der Marktmitte. Mit gezielten Kapselkollektionen sollen zudem auch höhere Preislagen angepeilt werden.
In einem Video zum Launch der Marke schildert Astormueller-CEO Holger Rosemann, man habe sich schon seit längerer Zeit mit der Frage beschäftigt, „wie wir unsere exzellente Schuhkompetenz besser nutzen können.“ Speziell das Damensegment, in dem das Unternehmen „sehr hohe Wachstumszahlen“ verzeichne. Daraus sei die Entscheidung entstanden, eine neue Marke, losgelöst vom Bugatti-Portfolio, in den Markt zu bringen.
Dafür wurde das Design- und Produktteam erweitert und eine europanahe Produktion aufgebaut, um Nachorder und Trendkollektionen innerhalb von vier bis acht Wochen auf die Fläche bringen zu können. Die Nachlieferfähigkeit umfasst laut Astormueller-CSO Frank Schmitz auch Einzelpaare: „Wir glauben, dass es in diesem Preissegment sinnvoll für den Händler ist, nur Schuhe nachzuordern, die gerade verkauft worden sind.“