„Für uns ist die First Order eine Schreibmesse und optimal terminiert”, sagt Jochen Schneider, Schuhhändler aus Reutlingen, im Gespräch mit schuhkurier.
„Wir können hier die auf der GDS gewonnenen Eindrücke verstärken und werden die drei Messetage intensiv nutzen”, erklärt der Gothaer Händler Mario Leifer.
ANWR-Warenvorstand Fritz Terbuyken empfahl den Händlern, auf die Limitplanung zu achten, „damit nicht das Orderformular länger ist als der Kassenbon.“ Auch legte Terbuyken den ANWR-Genossen ans Herz, noch auf die Suche nach neuen Kollektionen zu gehen. Er empfahl, die ANWR-Programme Mandate und Topseller zu nutzen, um Kalkulationsvorteile zu gewinnen.
Als Erfolg wertete Terbuyken die TV-Werbung der ANWR, die zeige, dass „der multimediale Ansatz funktioniert. Es klappt. Es ist bewiesen.” Man solle als Händler die Gelegenheit nutzen, bei diesem Thema dabei zu sein.
Zahlreiche Mitgliedsunternehmen dürften zur First Order die Gelegenheit nutzen, Kollektionen zu sichten und Orders zu platzieren. Die frühe GDS hat offenbar vielen Händlern die dafür notwendigen Informationen vermittelt. Bereits am Vortag der Messe hatten die Genossen die Möglichkeit, die ANWR-Programme zu schreiben.
Insgesamt 164 Lieferanten mit 212 Marken zeigen ihre Kollektionen in den Messehallen des ANWR Campus. Zudem ist das Ordercenter O1 in das Messegeschehen eingebunden. Kollektionen der Themenmesse Outdoor werden im großen Veranstaltungsraum im Erdgeschoss des O1 präsentiert.