Auf Basis der geänderten Umsatzdefinition des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) belief sich der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zum 31. Oktober auf 72,6 Mio. Euro, teilte das Münchener Modeunternehmen mit.
„Die Kollektionen wurden sehr gut angenommen, und das hat die Auftragslage deutlich verbessert“, sagt Bogner-CEO Andreas Baumgärtner. Neben den gestiegenen Aufträgen für die Frühjahr-/Sommersaison seien vor allem die Ordereingänge für die Herbst-/Wintersaison 2018 die positive Geschäftsentwicklung verantwortlich. „Insbesondere konnte die Fire & Ice Kollektion deutlich zulegen“, erläutert der Bogner-CEO.
Stabil entwickelten sich die Märkte in Nordamerika mit einem Plus von 3 Prozent sowie die europäischen Märkte (+ 7 Prozent). Dabei erzielte die Region DACH im Jahresvergleich eine Umsatzsteigerung von 4 Prozent. Das digitale Geschäft trägt einen Anteil von rund 20 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das Lizenzgeschäft habe sich weiterhin sehr positiv entwickelt. Die Schuhlizenz wartete mit zweistelligen Umsatz-Wachstumsraten auf.