Erst Mitte Dezember hatte die Bread & Butter angekündigt, die Messe ab Juli 2014 um zwei Publikumstage zu erweitern. Das Ziel war, so Messeveranstalter Karl-Heinz Müller, den Ausstellern ein zusätzliches Marketing-Instrument in die Hand zu geben, um den Endverbraucher direkt anzusprechen. In Kombination mit Konzerten, Fashion Shows und markengeprägten Events sollte ein interaktives ’Lifestyle Festival‘ entstehen. „Diese Idee erschien in der Theorie naheliegend, in der Praxis jedoch stellt sie den Aussteller zusätzlich vor kostenintensive, logistische und organisatorische Herausforderungen”, sagt Bread & Butter-Chef Karl-Heinz Müller in einer Pressemitteilung.
Bread & Butter – Publikumstage stoßen auf kontroverse Reaktionen
Das Vorhaben, die Messe auch für das Publikum zu öffnen sorgte in der Branche für kontroverse Reaktionen (schuhkurier berichtete). Karl-Heinz Müller dazu: “Unser Bestreben bleibt, unseren Ausstellern und dem Facheinzelhandel eine optimale, zeitgemäße Kommunikations- und Business Plattform zu bieten. Insbesondere nach der sehr erfolgreichen Januar-Veranstaltung sehen wir uns bestärkt, unseren bisherigen Weg fokussiert und unbeirrt fortzusetzen.”