Buffalo wird keine eigenen Monolabel-Stores mehr betreiben. Das teilte Geschäftsführer Mirko Ostendörfer auf Anfrage von schuhkurier mit. „Wir möchten dem Einzelhandel ein guter Partner sein und verzichten daher zukünftig auf eine eigene stationäre Vertriebslinie“, kündigte Ostendörfer an. Vor diesem Hintergrund seien die aktuellen Schließungen in Köln und Düsseldorf zu sehen.
Neupositionierung von Buffalo
In den vergangenen 18 Monaten habe man die Stärkung der Marke und die Neupositionierung des Geschäftes systematisch und erfolgreich vorangetrieben, so Ostendörfer weiter. Neben der DACH-Region sei Buffalo mittlerweile in 25 europäischen Ländern am Markt vertreten, außerdem in den USA, Japan und Russland. Als Folge sei das Großhandelsgeschäft sehr stark gewachsen. Mirko Ostendörfer: „Darauf wollen wir uns zukünftig noch stärker konzentrieren.“
Onlineshop bleibt
Erhalten bleibt dagegen der eigene Online Shop. „Hier geht es uns vor allem darum, durch das Online-Geschäft das Gespür für die Wünsche der Kunden weiterzuentwickeln. Dabei kann ein Webshop sehr hilfreich sein“, erklärte Mirko Ostendörfer.