Der 2024 generierte Jahresumsatz des Unternehmens in Höhe von 4,1 Mrd. US-Dollar (3,9 Mrd. Euro) bedeutet ein Plus in Höhe von 4% im Vergleich zu 2023. Für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2024 meldet Crocs einen konsolidierten Umsatz von 990 Mio. US-Dollar (944 Mio. Euro), ein Anstieg von 3,1% gegenüber 960,1 Mio. US-Dollar (916 Mio. Euro) im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Vor allem das Geschäft in Nordamerika habe über Plan gelegen; das Wachstum in China habe sich beschleunigt. Der Umsatz von Heydude blieb auf dem Niveau des letzten Jahres und lag höher als erwartet, da der Direktvertrieb an den Endverbraucher zu einem Wachstum führte“, so Crocs-CEO Andrew Rees. „Für 2025 erwarten wir ein weiteres Jahr mit Umsatzwachstum, angeführt von einem Wachstum im mittleren einstelligen Bereich bei der Marke Crocs. Wir freuen uns über die ersten Anzeichen von Fortschritten, die wir bei Heydude im vierten Quartal gemacht haben, und gehen bei der Gestaltung der Prognose für 2025 für Heydude vorsichtig vor, da wir uns darauf konzentrieren, die Marke wiederzubeleben.“
Zugleich rechnet Crocs für 2025 mit 11 Mio. Dollar (10,5 Mio. Euro) Gewinneinbußen aufgrund von Trumps Zöllen. Das Unternehmen plant laut CEO Andrew Rees ab Februar mit Zöllen von 10% auf aus China in die USA importierte Waren sowie ab März mit zusätzlichen Zöllen in Höhe von 25% auf aus Mexiko importierte Waren. Dabei gehe er davon aus, dass diese für den Rest des Jahres in Kraft bleiben, so der CEO.
Über eventuelle Preiserhöhungen denke man nach, erklärte Rees in einer Telefonkonferenz mit US-amerikanischen Medien. Kurzfristig seien aber keine signifikanten Preiserhöhungen geplant.