Edel Fashion baut den Bereich Private Label für Schuhe und Taschen gezielt weiter aus und will damit vermehrt auch kleinere Filialisten im Schuhhandel sowie Filialisten im Modehandel ansprechen. Damit reagiert das Unternehmen darauf, dass der Bedarf an klarer Differenzierung im Sortiment für den Handel weiter steigt. „Viele Händler suchen heute nicht mehr einfach zusätzliche Ware, sondern Produkte mit klarer Relevanz und eigener Aussage. Genau hier setzen wir an – mit individuellen Produkt- und Sortimentsentwicklungen, die sich gezielt an der Zielgruppe, Preislage und Verkaufsfläche orientieren“, erklärt Head of Sales DACH Oliver Niebergall. „Die Qualität unserer Produkte ist unbestritten und sucht ihresgleichen. Wir statten TV-Größen aus, die Live-Sendungen und Galas über Stunden in unseren Schuhen moderieren. Das ist ein echter Härtetest, den wir immer wieder bestehen.“ Private Label werde dabei als Ergänzung von Edel Fashion verstanden – nicht als Ersatz bestehender Markenstrukturen.
Edel Fashion will nicht als reiner Produzent mit den Händlern zusammenarbeiten, sondern als Entwicklungspartner mit engem Bezug zu Markt, Handel und Konsumentenverhalten. Dabei übernimmt das Unternehmen von Design und Entwicklung über Musterung, Produktion und Logistik bis hin zur Zollabwicklung den gesamten Prozess. Die Konzepte sind sowohl für Damen-, Herren- als auch Kinderschuhe ausgelegt. Abhängig von Produkt und Entwicklung gelten dabei projektbezogene Mindestmengen, die attraktiver werden sollen.
Das Angebot, Schuhe und Taschen zu kombinieren, soll stärker in den Vordergrund rücken. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, Welten zu schaffen, Sortimente emotionaler zu inszenieren und klarer zu positionieren. Das Ziel von Edel Fashion bleibe, die Relevanz des Sortiments zu steigern und Produkte zu entwickeln, die sich am Point of Sale relevant bewegen.