Wie die Veranstalter der neuen Schuhorderveranstaltung mitteilen, wird es für die kommende Messe einige Änderungen geben. Die Essenz wird an zwei Tagen und früher in der Saison stattfinden, um sich den veränderten Gegebenheiten der Branche und den vom Handel gewünschten Order- und Lieferzyklen anzupassen. Durch Qualität statt Quantität soll die Essenz an Profil gewinnen. Freiwerdende Showrooms sollen sukzessiv mit Agenturen und Kollektionen belegt werden, die ein klares Portfolio bzw. eine klare Kollektionsaussage vertreten. “Das Preisbild spielt hier eine sekundäre Rolle. Es geht langfristig darum, die Essenz als Orderplattform für den wertigen Textil – und Schuhfachhandel im mittleren bis oberen Segment zu platzieren”, betont Andrea Ristow, Veranstalterin der Essenz, gegenüber schuhkurier.
Die erste Ausgabe der Essenz fand vom 5. bis 7. April mit 180 Kollektionen im MOC München statt. Von den knapp 650 Besuchern kamen laut den Veranstaltern 75 % aus Bayern und Baden-Württemberg, die restlichen Besucher zu gleichen Teilen aus Österreich, der Schweiz und dem Rest Deutschlands.Weitere Informationen zu der kommenden Ausgabe gibt es unter www.essenz.co