Fritzi zeigt sich zufrieden mit den in dieser Frühjahr/Sommer-Saison gestarteten Kollektionen in Zusammenarbeit mit Hello Kitty und Frida Kahlo. Während der siebentägigen Coming Soon-Kampagne für die Hello Kitty-Taschenkollektion hätten sich laut Fritzi 2.000 User auf der Kampagnenwebsite registriert, am ersten Verkaufswochenende seien 1.000 Produkte bestellt worden. Für das erste Halbjahr meldet die Einsplusvier GmbH, zu der die Marke Fritzi gehört, auch dank der Hello Kitty-Produkte im eigenen Online-Shop 78% mehr erzielt zu haben als im Vorjahreszeitraum.
Dank der Online-Ergebnisse könne Einsplusvier den Einzelhandel besser unterstützen, sagt Roman Kraus, Managing Director der Einsplusvier GmbH: „Im Gegensatz zur Vororder, haben wir dank der Online-Performance einen essenziellen Indikator. Wir können einschätzen, welche Styles sich wo am besten abverkaufen. Gepaart mit unserer Erfahrung im Einkauf wissen wir, was saisonal Sinn macht, und bestücken unsere Kunden entsprechend. Der Kunde hat die richtige Ware dann, wenn der Endverbraucher sie nachfragt. Und kann sie bei Bedarf schnell nachordern.“
Bei der im Juli gelaunchten Frida Kahlo-Kollektion seien innerhalb von zehn Tagen 50% der Produkte über D2C abverkauft worden. Handelspartner würden Zugriff auf die Frida Kahlo-Artikel bekommen, wenn es nach Einschätzung von Einsplusvier passe, heißt es in der Pressemitteilung.
Auf dem Erfolg aufbauend, soll es weitere Lizenzkooperationen mit Fritzi geben. Im Sepember startet eine Kollektion mit der Frauenzeitschrift Brigitte. Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres folgt dann eine Kooperation mit Barbie. 2025 sollen die Kooperationen weiter ausgebaut werden: „Aktuell können wir uns vor Anfragen kaum retten“, sagt Roman Kraus, „um das Modell auch weiterhin spannend zu gestalten und den Erfolg aufrechtzuerhalten werden wir sondieren und sorgfältig auswählen.“