Die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Deutschland 2014 haben gezeigt, dass die Verbraucher im Februar optimistisch gestimmt sind und nach wie vor davon ausgehen, dass die deutsche Wirtschaft ihre Schwächephase aus dem Vorjahr überwunden habe und in einen soliden Aufschwung einschwenke. Zwar hat die Konjunkturerwartung nach fünf Anstiegen in Folge mit einem Minus von 4,4 punkten moderate Einbußen hinnehmen müssen. Der Trend des Konjunkturindikators zeigt laut der GfK aber weiter, wenn auch etwas abgeschwächt, nach oben. Aktuell weist er 31,9 Punkte auf.
GfK-Studie: Einkommenserwartung steigt weiter
Im Gegensatz zu den Konjunkturerwartungen legen die Einkommensaussichten im Februar noch einmal zu. Der Indikator gewinnt 2,4 Zähler hinzu und weist nun 48,6 Punkte auf. Damit kann er sein 13-Jahres-Hoch aus dem Vormonat sogar noch leicht übertreffen.
GfK-Studie: Anschaffungsneigung fast unverändert auf hohem Niveau
Die Anschaffungsneigung der Verbraucher kann ihr Sieben-Jahres-Hoch aus dem Vormonat fast behaupten. Der Indikator büßt mit einem Minus von 1,1 Punkten nur einen kleinen Teil seiner Gewinne aus dem Januar ein und weist nun 48,9 Zähler auf. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres steht ein Plus von knapp 12 Punkten zu Buche.
GfK-Studie: Konsumklima mit leichtem Zuwachs
Der Gesamtindikator prognostiziert für März 2014 einen Wert von 8,5 Punkten nach revidiert 8,3 Zählern im Februar. Der Aufwärtstrend des Konsumklimas setzt sich somit fort. Daher geht die GfK in ihrer kürzlich veröffentlichten Prognose für 2014 von einem realen Zuwachs der gesamten privaten Konsumausgaben in Höhe von 1,5 Prozent aus.