Der GMS Verbund reagiert auf steigende Anforderungen im Markt der Orthopädie-Software und hat mit dem inhabergeführten Anbieter TopM einen neuen strategischen Partner ausgewählt. Im Fokus der Kooperation steht eine leistungsstarke, volldigitale Lösung, die den Mitgliedsbetrieben im Orthopädieschuhtechnik-Fachhandel eine effiziente Basis für ihr operatives Geschäft bieten soll. Hintergrund sind unter anderem zunehmender Personalmangel und der Bedarf an vereinfachten, digitalen Prozessen.
Die neue Software fungiert als zentrales System im Betrieb und sorgt für eine nahtlose Integration verschiedener Abläufe. Ein zentraler Baustein ist die direkte Anbindung an den Kooperationspartner Sanitätshaus Aktuell: Bestellungen bei angeschlossenen Lieferanten können automatisiert direkt aus der Software heraus erfolgen – inklusive digitaler Rechnungsrückläufe.
Zugleich ersetzt die Lösung bisherige Insellösungen durch eine integrierte Warenwirtschaft mit zusätzlichen Funktionen wie digitaler Zeiterfassung und Online-Terminplanung. Durch ein zentrales Hosting entfällt zudem die Notwendigkeit eigener Serverstrukturen in den Betrieben. Der Zugriff auf Daten ist ortsunabhängig möglich.
Neben der technischen Infrastruktur profitieren die Partnerunternehmen auch wirtschaftlich von der Vereinbarung. Exklusive Konditionen sowie die Unabhängigkeit von externen Abrechnungsdienstleistern sollen zusätzliche Flexibilität schaffen.
„Je geschlossener wir als Verbund auftreten, desto effektiver können wir auch zukünftig gezielten Einfluss auf Softwareanpassungen und Serviceleistungen nehmen, um die Anforderungen der Kunden an die Branchensoftware auch zukünftig zu erfüllen“, erklärt Horst Purschke, Ansprechpartner für das Projekt beim GMS Verbund. „Wir laden alle Partner ein, diese Möglichkeit zu nutzen, um ihren Betrieb gemeinsam mit uns zukunftssicher aufzustellen.“