Die Initiative vereint Unternehmen aus der Bekleidungsindustrie, ebenso wie Städte, NGOs und Philantrophen und legt dabei den Fokus auf drei Themenfelder:
1. Geschäftsmodelle, die Nutzungsdauer von Kleidung verlängern
2. Erneuerbare Materialien, die bedenkenlos getragen werden können
3. Lösungsansätze, um aus gebrauchter neue Kleidung zu machen
Laut Gore verfolge man in seiner Textilsparte Gore Fabrics den Anspruch, Produkte zu entwickeln, deren Funktion über lange Zeit erhalten bleibt, um so eine längere Tragedauer beispielsweise von Outdoor-Jacken oder Schuhen zu ermöglichen. Dabei strebe Gore Fabrics an, seinen Kunden Produkte mit der optimalen Kombination aus technischer Performance und geringem ökologischem Fußabdruck zu bieten. Dieser Anspruch decke sich in weiten Teilen mit den langfristigen Zielen von MakeFashionCircular.
„Wir nehmen unsere Verantwortung für die Umwelt bei Gore Fabrics ernst. Wir freuen uns, zur Initiative ’Make Fashion Circular‘ mit unserem Wissen und unserer Erfahrung insbesondere rund um das Thema Produktlebensdauer beitragen zu können“, sagt Bernhard Kiehl, Leiter des Nachhaltigkeitsprogramms bei Gore Fabrics. „Unsere Ökobilanz-Studien zeigen, dass die Lebenszeit von Funktionstextilien der wichtigste Einflussfaktor für deren ökologischen Fußabdruck ist. Deswegen bilden Qualität, Langlebigkeit und Leistung seit jeher die Eckpfeiler unserer Produkte. Wir freuen uns auch darauf, von den anderen Teilnehmern zu lernen und uns inspirieren zu lassen.“
Informationen zur #MakeFashionCircular-Initiative erhalten Sie hier.