„Made in Europe steht grundsätzlich für hochwertige Schuhe und gute Arbeitsbedingungen. Seit Jahrzehnten engagieren sich die deutschen Schuhhersteller für eine nachhaltige Produktion im In- und Ausland. Die sozialen und ökologischen Standards unserer Industrien zählen zu den höchsten weltweit. Das außergewöhnlich hohe Niveau der Arbeitsbedingungen sowie der umweltbewusste Umgang unserer Branche mit Ressourcen werden international als vorbildlich beurteilt. Deutsche (und europäische) Standards sind also nicht die Folge internationaler Standards, sondern sie bilden umgekehrt deren Grundlage“, erklärt Manfred Junkert.
„Der Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie und im Speziellen die unter dem Dach des Deutschen Schuhinstituts positionierte Cooperation at DSI (CADS) setzen sich intensiv für mehr Transparenz innerhalb der Lieferkette ein. Und zwar nicht nur europaweit, sondern weltweit. Made in Europe steht grundsätzlich für hochwertige Schuhe und gute Arbeitsbedingungen. Seit Jahrzehnten engagieren sich die deutschen Schuhhersteller für eine nachhaltige Produktion im In- und Ausland. Die sozialen und ökologischen Standards unserer Industrien zählen zu den höchsten weltweit. Das außergewöhnlich hohe Niveau der Arbeitsbedingungen sowie der umweltbewusste Umgang unserer Branche mit Ressourcen werden international als vorbildlich beurteilt. Deutsche (und europäische) Standards sind also nicht die Folge internationaler Standards, sondern sie bilden umgekehrt deren Grundlage“, so Manfred Junkert.
„Darüber hinaus pflegt der Verband der Schuh- und Lederwarenindustrie einen intensiven Dialog zur Gewerkschaft und hat u. a. an der Erstellung der internationalen Sozialstandards aktiv mitgewirkt. Die Fachkräfte von heute wurden zum größten Teil von deutschen Schuhherstellern ausgebildet. Die in den europäischen Produktionsstätten tätigen Fachkräfte sind also keineswegs unterbezahlt. Der Arbeitsmarkt in diesen Ländern ist auch durch starke Konkurrenz von anderen Industrien geprägt. Die Löhne in den genannten Ländern entsprechen dem landesüblichen Niveau“, ergänzt der HDS/L-Chef.