Die Weiterentwicklung des Standortnetzes ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie Best in Sports: Up For Future. Angestrebt sind 100 neue Standorte bis 2030. Davon sind bereits 50 umgesetzt. Mit 13 realisierten Standortprojekten hat der Verbund sein Jahresziel von ursprünglich neun Projekten bereits übertroffen. Die Projekte umfassen sowohl Neueröffnungen als auch Erweiterungen, Umbauten und die Umstellung bestehender Geschäfte auf die Intersport-Corporate-Identity.
Mit den neuen Standorten soll die Präsenz in deutschen Städten und Regionen gestärkt werden. Zu den Projekten im laufenden Geschäftsjahr zählen unter anderem Standorte in Herford, Göttingen, Essen, Nürnberg, Cottbus, Bad Zwischenahn, Nordhorn und Freising.
„Dass wir unser Expansionsziel für das laufende Geschäftsjahr bereits deutlich übertroffen haben, ist ein starkes Signal. Es zeigt, dass unsere Händlerinnen und Händler an die Zukunft des stationären Sportfachhandels glauben und von der Stärke der Marke Intersport und unserem Verbund überzeugt sind“, sagt Dr. Alexander von Preen, CEO Intersport Deutschland eG.
Intersport Deutschland setzt außerdem auf unterschiedliche Standort- und Flächenkonzepte, um Regionen und Zielgruppen gezielt zu erreichen. Ein Kernbaustein ist das Flächenkonzept Intersport Superstore, das großflächige Erlebnisse mit breitem Sortiment und einfachem Zugang zu Sportwelten verbinden soll. Erste Standorte befinden sich in Chemnitz und Halle/Saale; Jena folgt Anfang Oktober. Dr. Alexander v. Preen kündigt 10 bis 15 weitere Standorte in Deutschland an.