Nach Deutschland, Skandinavien, den USA und Kroatien soll nun China folgen. „Mit dem strategischen Ziel, eine starke Basis auf dem dynamischen chinesischen Markt zu schaffen, haben wir uns auf eine Reise der Zusammenarbeit und Innovation begeben. Wir erkannten die Bedeutung lokaler Einblicke und Fachkenntnisse und gingen eine Partnerschaft mit einem angesehenen lokalen Partner ein, um den Weg für einen erfolgreichen Markteintritt zu ebnen“, sagt Danilo Maag, Mitgründer und CMO bei Inuikii.
In der ersten Phase der Expansion während der Corona-Pandemie hatte sich das Schweizer Unternehmen auf den Aufbau eines Markenschutzes, Vertrieb, Logistik, Verkauf und Marketing konzentriert. Über digitale Plattformen und Kanäle für das D2C-Business sowie Live-Shopping-Sessions sei es gelungen, eine direkte Verbindung zur Zielgruppe herzustellen und eine Community aufzubauen.
„In der zweiten Phase konzentrierten wir uns auf die Ausweitung unserer Präsenz über Einzelhandelskanäle. Unsere exklusive Zusammenarbeit mit den SKP-Luxuskaufhäusern war ein Beweis für unser Engagement in puncto Exklusivität und Premium-Positionierung“, so Danilo Maag weiter. „Durch die Eröffnung spezieller POS-Stellen in Großstädten wie Peking und Shanghai bieten wir unseren Kundinnen und Kunden ein umfassendes Erlebnis, bei dem die Geschichte unserer Marke und unsere Produkte in ihrer ganzen Vielfalt präsentiert werden.“
In der dritten Phase, die derzeit läuft, plant Inuikii eine Marketingkampagne, die sich nicht nur darauf konzentrieren soll, den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern, sondern auch eine emotionale Bindung zu den chinesischen Verbraucherinnen und Verbrauchern aufzubauen.
Mit Blick in die Zukunft ist Danilo Maag überzeugt: „Wenn wir nach vorne blicken, geht es uns darum, weitere Länder und Regionen und damit mehr potentielle Absatzmärkte zu erreichen. In den nächsten fünf Jahren wird der Markteintritt in China eine wichtige Rolle für uns spielen. Ziel soll sein, unter Berücksichtigung unserer Philosophie und Werte, neue Ideen auszuprobieren, die in einem Markt wie China besser funktionieren mögen als in Deutschland oder Skandinavien.“