Mit der großen Zahl an existierenden und künftigen Sportabteilungen sowie den bestehenden und mehreren neuen Sporthäusern verfüge das Warenhausunternehmen über eine deutlich gesteigerte Einkaufskompetenz, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Intersport und Karstadt Sports. Hinzu komme im Zuge der Reintegration und Stärkung des Sport-Einkaufs eine breitere und speziellere Expertise für den Beschaffungsmarkt.
Aus diesem Grund beenden die Intersport Deutschland eG und die Karstadt Sports GmbH ihre Kooperation. Damit entfalle auch eine etwaige Zentralregulierung von Intersport Deutschland für die Karstadt Sports GmbH zum 30. Juni 2019, so die Mitteilung.
„Die Beendigung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Intersport ist eine Folge unserer größeren Zahl von Filialen und Abteilungen und der daraus resultierenden, neuen Einkaufskompetenz“, sagt Jens Dunkel, CEO von Karstadt Sports. „Ich danke dem Team von Intersport für die erfolgreiche Kooperation.“
Die Partnerschaft der Tennis-Point GmbH als Teil der Signa Sports United soll hingegen fortgesetzt werden.
„Wir wollen Intersport als Händlerorganisation weiter stärken und haben dabei ganz klar unsere Mitglieder im Fokus“, sagt Frank Geisler, COO von Intersport Deutschland. „Vor diesem Hintergrund verlängern wir die direkte Zusammenarbeit mit Tennis-Point langfristig.“