Damit ist die Kaufkraft um 0,4% gestiegen, teilt GfK GeoMarketing mit. Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass Deutschland mit 20.621 Euro pro Kopf deutlich über dem Durchschnitt liegt und im Top-10-Ranking nach Kaufkraft je Einwohner den achten Rang einnimmt.
Unverändert steht Lichtenstein auf Rang eins – mit einer pro-Kopf Kaufkraft von 58.844 Euro. Die Schweizer folgen mit 36.352 Euro auf Rang zwei, und Norwegen hält mit 31.707 Euro pro Kopf Rang drei. Moldawien bildet von den 42 Studienländern mit nur rund 1.284 Euro pro Kopf das Schlusslicht. Das sei nicht mal ein Zehntel des rechnerischen europäischen Durchschnitts, den in etwa Spanien mit rund 12.370 Euro pro Kopf repräsentiere, heißt es in der Studie.
Zur Studie
Die Kaufkraft bezeichnet das verfügbare Einkommen ohne Steuern und Sozialabgaben inklusive Transferleistungen. Basis der Berechnung sind neben Daten der Einkommenssteuerstatistik, Statistiken zur Berechnung von Transferleistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute. Die laut GfK Geomarketing ausgewiesenen Summen werden von den Verbrauchern sowohl für private Konsumausgaben, als auch auch für monatliche Fixkosten wie Mieten, Energiekosten, private Altersvorsorge und Versicherungen sowie andere Ausgaben, wie zum Beispiel für Urlaubsreisen, verwendet.
Weitere Informationen zur GfK Kaufkraft Europa erhalten Sie unter: www.gfk.com/marktdaten