Mephisto zeigte in Kopenhagen eine große Bandbreite seiner Schuhe für Damen und Herren, von der soften Pantolette über robuste Schnürer bis hin zu Sneakern mit Performance-Charakter. Maximilian Quint, seit Kurzem Directeur Général bei dem französischen Unternehmen, freute sich über einen guten Verlauf: „Sowohl quantitativ als auch qualitativ waren wir mit dem Besuch sehr zufrieden. Der Fokus liegt hier eindeutig auf Fashion. Wir haben viele unserer Partner getroffen.“
Sehr zufrieden war auch das Team von Steve Madden. Am Stand der Brand konnte sich, wer wollte, tätowieren lassen. Über einen QR-Code waren Termine buchbar. „Am zweiten Messetag waren hier 100 Leute, die sich alle ein Tattoo stechen lassen wollten“, berichtete Carmen Eyßelein, die die Marke in Kopenhagen vertrat. Sie freute sich auch über das internationale Publikum, das den Mix aus Schuhen, Textilien und Accessoires, den die Messe bietet, zu schätzen weiß. Zwar sei der Montag etwas ruhiger verlaufen, der Dienstag sei aber extrem gut besucht gewesen, so Eyßelein und fügte hinzu, dass viele Buyer sehr großer Unternehmen nach Kopenhagen gekommen waren. „Hier gibt es Potenzial zu wachsen. Für uns ist die Ciff eine der wichtigsten Messen.“ Das sei auch vor dem Hintergrund wichtig, dass Steve Madden aufkommende Trends immer sehr schnell umsetze und ein breites Angebot zeige. Es sei wichtig, bei bestimmten spitzen Themen das Momentum nicht zu verpassen.