Lidl führt bundesweit ein neues Konzept für seinen Non-Food-Bereich ein: Seit dem 7. Mai 2026 sind in rund 3.250 Filialen sechs strukturierte Themenwelten erlebbar. Ziel ist es laut dem Unternehmen, Kunden eine bessere Orientierung zu bieten und das Einkaufserlebnis insgesamt zu vereinfachen und aufzuwerten.
Im Mittelpunkt steht eine übersichtliche, farblich gekennzeichnete Struktur, die Kunden gezielt durch die Sortimente führt – vom Werkzeug bis zur Sportbekleidung. Die Waren werden in geschlossenen Themenblöcken zwischen Kühlbereich und Kassen präsentiert, wodurch ein zusätzlicher Shopping-Moment im Rahmen des Lebensmitteleinkaufs entstehen soll. Gleichzeitig sorgt ein aufgeräumtes Ladenbild für mehr Übersichtlichkeit und weniger Stress im Alltag.
Die sechs Themenwelten werden jeweils von einer Eigenmarke getragen. Lidl passt die Flächen zudem saisonal an, um aktuelle Nachfrage – etwa nach Gartenartikeln im Frühjahr – gezielt abzubilden. Parallel setzt der Discounter auf eine stärkere Verzahnung von stationärem Handel und Online-Shop. QR-Codes und Informationstafeln in den Filialen führen direkt zum erweiterten digitalen Sortiment, während der Online-Shop eine dauerhaft verfügbare Auswahl bietet. So soll laut Lidl eine nahtlose Verbindung zwischen Filialbesuch und digitalem Einkauf geschaffen werde.
„Mit den Non Food-Themenwelten machen wir unser ‚Lidl lohnt sich‘-Versprechen auch im Non Food-Bereich noch greifbarer. Wir richten unser Konzept konsequent an den Wünschen unserer Kunden aus, indem wir die Effizienz des Discounts mit der Inspiration eines Fachmarktes zu einem neuen Standard vereinen“, erklärt Steffen Graf, Leiter Non Food bei Lidl in Deutschland. „Zudem reduzieren die thematische Bündelung der Produkte und die intuitive Wegführung die Komplexität im Arbeitsalltag unserer Filialteams. Durch effizientere Prozesse schaffen wir ein Umfeld, in dem sich unsere Kollegen voll auf den Service für unsere Kunden konzentrieren können.“