Das neue Stadtquartier umfasst 270 Wohnungen, Büroflächen, ein Hotel, aber insbesondere Berlins neuestes Shoppingcenter – ‚LP 12 Mall of Berlin‘ – mit 270 Shops, einer Verkaufsfläche von ca. 80.000 qm und 1.000 Parkplätzen. Als Brückenschlag zwischen der Friedrichstraße und dem Potsdamer Platz wird mit dem Gebäudekomplex, dessen offene Piazza als Sichtachse zum Bundesrat ausgerichtet ist, nicht nur eine der letzten Baulücken in Berlin Mitte geschlossen. Die ‘LP 12 Mall of Berlin’ knüpft auch an die Zeit an, als hier bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg mit dem Kaufhaus Wertheim eines der größten und luxuriösesten Warenhäuser Europas stand.
Vom Discounter bis zur Premiummode, von Aldi bis Armani reicht die Bandbreite der Geschäfte. Auf den vier Ebenen finden sich zudem einige Lederwarenanbieter. Dazu gehört neben den Marken-Stores von Fossil, Liebeskind, Lui Jo und Bree auch die Berliner Ledermanufaktur Amano sowie zwei Filialen des „Taschenparadies“.
Mit der ’LP 12 Mall of Berlin‘ wurde mit einer geschätzten Investitionssumme von 1 Milliarde Euro nicht nur eine Baulücke im Berliner Zentrum geschlossen, sondern bewusst an die glorreiche Tradition angeknüpft. Am selben Ort stand vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg das berühmte Kaufhaus Wertheim, die einst erste Shoppingadresse der Stadt.
Berliner Prominenz feiert die Eröffnung von der ‘Mall of Berlin’
Zum Pre-Opening fanden nicht nur die Berliner Prominenz, allen voran der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Michael Müller, der Senator für Stadtentwicklung, den Weg in den architektonisch ansprechenden Gebäudekomplexsondern, sondern auch viele Berlinerinnen und Berliner. Der Berliner Investor Harald G. Huth hatte bei der Planung bewusst kein gewöhnliches Einkaufszentrum im Blick. Sein Ziel war eine Verbindung zwischen Friedrichstraße und Potsdamer Platz, um so die ’neue, alte Mitte von Berlin‘ als Herz der Stadt neu zu beleben. Lebhaft war auch die Abendveranstaltung. So wurde eigens komponierte Musik in einer mitreißenden Revue über die wechselhafte Geschichte dargeboten. Ein Feuerwerk, Gespräche mit Zeitzeugen des Kaufhauses Wertheim sowie Angebote und Aktionen in vielen der Geschäften gehörten zum Rahmenprogramm.