Für den Report hat das Unternehmen eine gründliche Materialitätsbewertung durchgeführt, um die wichtigsten ESG-Auswirkungen zu ermitteln, die in sechs Kategorien dargestellt werden: Produkt- und Dienstleistungsqualität, verantwortungsbewusste Beschaffung und Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterwert, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Leistung.
„Wir freuen uns, unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht vorlegen zu können, der unser unerschütterliches Engagement für Transparenz und eine grünere und ethischere Zukunft“, unterstreicht CEO Nelson Gomes im Vorwort.
Laut Nachhaltigkeitsbericht wurden sämtliche Schuhe in Portugal in acht Produktionsbetrieben hergestellt und in wiederverwertbaren und recycelten Verpackungen mit FSC-Zertifikat verschickt. Oberste Priorität sei es, immer die nächstgelegenen lokalen Lieferanten zu bevorzugen. Man verfolge die Strategie der lokalen Beschaffung und wähle im Beschaffungsprozess bewusst Lieferanten aus, die alle Materialien von der Produktion bis zum Versand abdecken. Im Produktionsprozess werden die Qualitätsstandards eingehalten: Keine Verwendung von Chemikalien, Einhaltung der Verpackungsstandards und Etiketten der Marke. 45% des Fuhrparks sind elektrisch oder hybrid und es wurden damit Dienstreisen von 31.955 km zurückgelegt. Weitere Kriterien im Nachhaltigkeitsreport sind die Beachtung der Arbeitsbedingungen in den Produktionsbetrieben sowie keine Verstöße gegen Freiheits- und Menschenrechte. Fazit von Nelson Gomes: „Wir stellten uns Schuhe vor, die eine Versuchung ohne soziale oder ökologische Belastung sind, eine Marke, die auf gegenseitigem Respekt beruht.“