Im Vorfeld der Micam vom 22. bis 24. Februar 2026 sieht der Veranstalter Assocalzaturifici die Position als führende Schuhmesse bestätigt. Die Messe habe signifikant in die Gewinnung von Delegationen und die Auswahl internationaler Einkäufer investiert. Die Kooperation der Micam mit dem italienischen Außenministerium und der Außenhandelsagentur zeige bereits zählbare Ergebnisse: Für die kommende Ausgabe sei die Zahl der involvierten Einkäufer doppelt so hoch wie in den vergangenen Editionen. „Heute ist die Micam viel mehr als nur eine Messe: Sie ist ein strategischer Knotenpunkt für das gesamte Schuhwesen, ein Treffpunkt für industrielle Visionen, Innovation und Internationalisierung. Ihre zentrale Bedeutung sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene zeigt, dass der italienische Sektor weiterhin eine führende Rolle spielt und ein Bezugspunkt für den internationalen Markt ist“, erklärte Assocalzaturifici-Präsidentin Giovanna Ceolini. „Veranstaltungen wie die Micam ermöglichen es der Branche, sich zukünftigen Herausforderungen zu stellen und neue Entwicklungsperspektiven zu schaffen. Die Stärke der Veranstaltung liegt in ihrer Fähigkeit, Tradition und Innovation zu verbinden und den Dialog zwischen Unternehmen, Vertriebsnetzen und globalen Märkten zu fördern.“
2026 will Assocalzaturifici die Wettbewerbsposition von „Made in Italy“ auf ausländischen Märkten stärken, Produktinnovationen und Nachhaltigkeitsmaßnahmen beschleunigen, Vertriebsmodelle und Markteinführungsstrategien entwickeln und Fertigungskompetenzen und die italienische Lieferkette verbessern.