Zum Start in die Herbst/Winter-Saison 2014/15 wurde die Anzahl der Area Manager nahezu verdoppelt, teilt das Unternehmen aus Kirn mit. In den Gebieten Nord, Ost, West, Mitte, Süd und Südwest agieren nun aus einem Showroom heraus je zwei Mitarbeiter: spezialisiert auf den Unternehmens-Bereich “men” oder “women”. Darüberhinaus soll die Leitung des Außendienstes sowie die Steuerung der Flächen mit erfahrenen neuen Mitarbeitern besetzt werden.
Hintergrund: “Der einfache Reinverkauf der Produkte ist vielen unserer modernen Kunden zu wenig. Wir müssen die Flächenkompetenz erhöhen, um letztendlich unser Potential und unsere Abverkäufe zu steigern”, erläutert Bernd Meister, Geschäftsführer Vertrieb DACH, die Zielsetzung des Unternehmens. Damit dies ermöglicht werden kann, wurden Konzepte für die verschiedenen Branchen entwickelt. “Um die Ideen auch aktiv umzusetzen und nachhaltig weiterzuverfolgen, haben wir unser Vertriebsteam ausgebaut und neu strukturiert.”
Zielsetzung sei es, nicht nur ein größeres Know How im jeweiligen Produktbereich aufzubauen, sondern auch den Kontakt zum Kunden zu intensivieren. So sollen kontinuierlich Flächenbesuche stattfinden, um gemeinsam mit dem Partner an der optimalen Präsentation am Point-of-Sale zu arbeiten. “Eine optimale Produktinszenierung muss jedoch vor Auslieferung ansetzen. Unsere Kollektionsentwicklung ist daher bereits heute konsequent auf den Look der Fläche ausgerichtet”, erklärt Meike Seitz, Head of Productmanagement bei Müller & Meirer.
Zudem wurde ein Partnerschaftskonzept ausgerollt, das branchenübergreifend eingesetzt werden kann. Es folgen Window-Konzepte, die gerade für den Lederwarenfachhandel konzipiert werden, sowie Shop-in-Shop- und Flächenkonzepte, die verstärkt bei Filialisten und im Textilhandel zum Einsatz kommen.
Nicht zuletzt soll über EDI-Anbindungen und den weiteren Ausbau der SAPgestützten Flächenbewirtschaftung ein optimales POS-Management und damit eine Umsatzmaximierung bzw. Ertragssteigerung auf Kundenseite gewährleistet werden. Bisher hat Müller & Meirer mehr als 1.400 Flächen über EDI angebunden.