Die Teilnahme an Marktplätzen stellt für viele Schuhhändler eine sinnvolle zusätzliche Umsatzquelle dar. Oft ist die Anbindung aber kompliziert und zeitintensiv. Als Betreiber eines Marktplatzes möchte Ricosta es dem Handel so leicht wie möglich machen, dort Schuhe zu verkaufen. Darum setzt das Unternehmen auf die Software IrisOne.
Anfang Februar starteten der Kinderschuhhersteller und das Team um Alexander Hock, der IrisOne entwickelt hat, eine gemeinsame Pilotphase. Seitdem ist Ricosta in der Lage, über die Software jeden Kunden anzubinden – ganz gleich, welches Warenwirtschaftssystem dieser nutzt. Das funktioniert quasi binnen weniger Minuten. „Die Einfachheit des Systems hat uns absolut überzeugt“, sagt Kai Moewes, Vertriebsleiter bei Ricosta. Die Pilotphase könne schon jetzt als Erfolg gewertet werden.
Neben zahlreichen Marktplätzen – von SABU und ConnectYourStore über Zalando bis Amazon – ist nun auch Ricosta über IrisOne verfügbar. Alle gängigen Warenwirtschaftssysteme (Bits, His, Ipos, Etos, Advarics, Shopify und Remira Höltl) können angebunden werden. Über die Software können Händler damit verschiedene Marktplätze individuell betreuen und ihren E-Commerce-Umsatz erhöhen.
Kommt es zu einer Bestellung im Ricosta-Onlineshop, können Händler, die den entsprechenden Schuh im Sortiment haben, diese übernehmen und ausführen. Alle erforderlichen Dokumente wie Lieferschein und Versandlabel erzeugt Ricosta. Der Händler muss sie nur noch herunterladen und ausdrucken. IrisOne verbucht jeden Auftrag automatisiert in der Warenwirtschaft des Händlers.
Der Onlineshop von Ricosta laufe gut, sagt Kai Moewes, die Kundenzahl steige stetig. „Wir wollen gemeinsam mit dem Handel über diesen Kanal mehr Umsatz generieren. Dafür brauchen wir einfache Prozesse und Durchgängigkeit.“