Sneakersnstuff, ein schwedischer Streetwear-Filialist mit Filialen in London, Berlin und den vereinigten Staaten, meldete in dieser Woche Konkurs an. Das Unternehmen wurde 1999 von Co-Gründer Peter Jansson gegründet, der die Zahlungsunfähigkeit in einem Instagram-Post bestätigte, nachdem das schwedische Magazin Ehandel darüber berichtete. In den USA sowie in Japan wurden bereits die Standorte geschlossen, gefolgt von zahlreichen Entlassungen. Im Fiskaljahr 2023 fiel der Betriebsgewinn negativ auf fast 3 Mio. US-Dollar.
„Es ist ein harter Kampf“, sagte Jansson in seinem Instagram-Post. „Danke für all die Unterstützung durch unsere Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner in diesen 26 Jahren! Trotz des Kampfes in den letzten paar Jahren war es eine erstaunliche Reise. Wir haben bei der Umstrukturierung von SNS einen langen Weg zurückgelegt, und ich glaube wirklich an unseren neuen Geschäftsplan. In Kombination mit einem Neustart nach dem Konkurs hoffe ich, dass SNS in der Lage sein wird, diese Reise fortzusetzen.“
Die Standorte London, Berlin und Paris sollen planmäßig weitergeführt werden, der Store in Stockholm sei laut Jansson lediglich temporär geschlossen.