Stella International hat im zweiten Quartal 2026 einen ungeprüften Konzernumsatz von 449,3 Mio. US-Dollar erzielt – ein Plus von 1,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 1,5 % auf 786,7 Mio. US-Dollar.
Im Schuhproduktionsgeschäft setzte das Unternehmen im zweiten Quartal 439,2 Mio. US-Dollar um – 1,4 % mehr als ein Jahr zuvor. Das Auslieferungsvolumen erhöhte sich leicht auf 15,6 Mio. Paar, während der durchschnittliche Verkaufspreis mit 28,20 US-Dollar je Paar stabil blieb. Im gesamten ersten Halbjahr lieferte Stella International unverändert 27,5 Mio. Paar aus. Der durchschnittliche Verkaufspreis stieg um 1,8 % auf 27,90 US-Dollar. Als Gründe nennt das Unternehmen einen höherpreisigen Produktmix im Sportsegment und gestiegene Rohstoffkosten.
Parallel erweitert Stella International seine Produktionsbasis. Neue Fabriken in Indonesien, Bangladesch und Vietnam sollen im zweiten Halbjahr 2026 den Betrieb aufnehmen. Zusammen mit dem bestehenden Standort im indonesischen Solo sollen sie in den kommenden Jahren zusätzliche Kapazitäten von rund 20 Mio. Paar schaffen. Das Unternehmen bezeichnet 2026 als Investitionsjahr und erwartet einen größeren Teil des geplanten Gewinnwachstums erst gegen Ende des Dreijahreszeitraums bis 2028.