Die Untersuchung der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung und der Internetberatung Rascasse erforscht gegenwärtige Motivationen und Beweggründe von Frauen und Männern im Kontext ihres Online-Shopping-Verhaltens und habe insgesamt vier Kernresultate generiert:
Erstens: Sicherheit und Convenience stünden während des E-Commerce für Frauen an erster Stelle. So spiele etwa trotz vorhandener Online-Routine nach wie vor die Datensicherheit von Online-Shops eine bedeutende Rolle.
Zweitens: Im Vergleich zu Männern sei der Warenkorb als Shopping-Tool für Frauen weitaus relevanter als für Männer. Frauen würden ihn beispielsweise gerne nutzen, um eine Vorauswahl zu treffen, Produkte wieder auszusortieren oder um sich eine Gesamtübersicht über den Kauf zu verschaffen.
Drittens: Die “Journey” durch den Online-Shop verlaufe meist sehr stringent: Frauen steigen laut Studie routiniert in einen Online-Shop ein und dabei sei es ihnen meist wichtiger, schnell mit nutzwertigen Informationen versorgt zu werden, als beispielsweise durch redaktionelle Angebote wie Marken-Blogs adressiert zu werden.
Viertens: Frauen seien “multi device”-Shopper und shoppen im Team. Sie nutzen, gerne mit Kind auf dem Arm oder abends mit dem Partner, verschiedene Geräte für den Online-Einkauf, wann immer sich im Tagesverlauf Gelegenheit dazu bietet.