Der Taschenspezialist Meier Lederwaren rief die Marke Suri Frey 2015 ins Leben. Geschäftsführer Sven Meier führt den bisherigen Erfolg auf mehrere Faktoren zurück: „Die Kollektion überzeugte schon bei Einführung mit genau dem richtigen Mix aus modischem Look und attraktiver Preislage, den der Handel brauchte, um den Endverbraucher wieder für Taschen zu begeistern. Unseren Händlern wurden die Taschen zum Teil beim Dekorieren im Fenster von den Kunden aus der Hand genommen und direkt zur Kasse getragen.“
Inzwischen werden keine Händler mehr in Deutschland als Kunden aufgenommen. „Bis heute setzen wir auf selektiven Vertrieb für unsere Marke. Das ungebrochen hohe Umsatzniveau bestätigt uns in unserer Entscheidung“, stellt Vertriebsleiter Rüdiger Weiser fest. Für eine reibungslose und serviceorientierte Zusammenarbeit mit dem Handel arbeitet Suri Frey mit dem Dienstleister Fashion Cloud zusammen und bietet gemeinsam dem Handel damit eine verlängerte Ladentheke sowie eine Bilddatenbank an.
Suri Frey: die Herausforderung
Sven Meier ist sich der aktuellen Herausforderung bewusst: „Wir wissen, dass wir jetzt an einem wichtigen Punkt stehen. Die Marke ist im Handel bekannt, auch in der Wahrnehmung des Endverbrauchers sind wir immer besser verankert. Jetzt gilt es, die Attraktivität und Sexyness Marke so auszubauen, dass sie in der Begehrlichkeit weiter steigt und am besten dauerhaft auf der Wunschliste des Endverbrauchers steht.“ Um der Marke weiteren Schub zu verleihen, holte er daher die Tiger Marketing Group an seine Seite. Tiger Marketing Group Geschäftsführer Sven L. Franzen setzt auf einen Mix aus klassischer und nicht-klassischer Kommunikation, crossmediale Kooperationen und endverbraucher-orientierte Maßnahmen. Dafür stellt Suri Frey einen nach eigenen Angaben hohen sechsstelligen Betrag zur Verfügung. „Wir denken vor allem vernetzt und setzen auf Synergieeffekte, bei gleichzeitig eindeutiger Positionierung mit emotionalem USP steigern wir die Markenbekanntheit und die Markenbegehrlichkeit von Suri Frey gleichermaßen“, sagt Sven L. Franzen.
Damit aber nicht genug. Auch die Internationalisierung soll vorangetrieben werden: Erstmals stellt Suri Frey daher vom 16. bis 19. September auf der Mipel in Mailand aus.