Im dritten Quartal des Geschäftsjahres, welches am 31. Dezember endete, sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16% (17% bei konstantem Dollar-Kurs) auf 3 Mrd. US-Dollar (2,79 Mrd. Euro). Das Quartal wurde negativ durch Verzögerungen bei den Wholesale-Lieferungen beeinflusst, was vor allem die Marke The North Face und die Entwicklung im EMEA-Markt (Europa, Naher Osten, Afrika) beeinträchtigte. Der Umsatz von The North Face sank um 10% (11% bei konstantem Kurs). Eine gute Entwicklung im APAC-Markt (Asien-Pazifik) konnte die Zahlen nicht retten. Dort gab es ein Plus von 26% (28% bei konstantem Kurs), in der Greater China-Region sogar von 31% (32% bei konstantem Kurs).
Trotz der Lieferschwierigkeiten ist The North Face nicht die schwächste Marke des Konzerns in diesem Quartal. Bei Vans gab es ein Umsatzminus von 28% (29% bei konstantem Kurs). Das beinhaltet bewusste Entscheidungen, das Inventar im Wholesale-Kanal neu zu justieren.
Konzernweit gab es auf dem amerikanischen Doppelkontinent ein Minus von 5% (8% bei konstantem Kurs). Im APAC-Raum ein Plus von 2% (3% bei konstantem Kurs) und in der EMEA-Region ein Minus von 7% (12% bei konstantem Kurs).