Statt auf klassischen Sporthandel setzt der Store auf eine kuratierte Auswahl internationaler Boutique- und High-End-Running-Brands, limitierte Kollektionen und ausgewählte Performance-Produkte. Zum Sortiment gehören unter anderem Labels wie Unna, District Vision, Soar Running, Pas Normal Studios und Houdini. Ergänzt wird das Angebot durch besondere Modelle und Releases von Adidas, Nike, On, Salomon, Hoka, Norda und NNormal.
In der Umgebung des Stores liegen mehrere zentrale Laufstrecken. Run Store Zurich positioniert sich damit an der Schnittstelle von urbanem Umfeld, Performance-Produkten und lokaler Laufkultur.
Der Store will Running nicht nur über Performance definieren, sondern auch über Stil, Kultur und Community. Eine zentrale Rolle spielt dabei die persönliche Beratung. Für Dani Bürgler ist diese entscheidend: „Wir setzten nicht auf Online. Online ist für uns nur ein Schaufenster. Das Erlebnis, die Beratung und das Zwischenmenschliche macht Detailhandel so speziell schön und effektiv. Für den Online-Einkauf spricht nur eine örtliche Distanz vom Wohnort zum Lieblingsshop. Ansonsten ist online-shoppen für die Kunden nur wegen des Preiskampfes der Anbieter attraktiv. Das Ergebnis des Einkaufes ist oft frustrierend, weil man merkt, dass man dann doch das falsche Produkt bestellt hat oder sonst etwas mit dem Produkt nicht stimmt.“
Auch die Community ist fest im Konzept verankert. Laufgruppen und Events spielen laut Bürgler „eine sehr wichtige Rolle“. Über die Community erreiche der Store Opinion Leader, könne Kundinnen und Kunden mit kostenlosen Angeboten etwas zurückgeben und zugleich Inhalte für die eigene Kommunikation generieren.
In der Umgebung des Stores liegen mehrere zentrale Laufstrecken. Run Store Zurich positioniert sich damit an der Schnittstelle von urbanem Umfeld, Performance-Produkten und lokaler Laufkultur.
Social Media nutzt der Run Store Zurich zwar als Kommunikationskanal, betrachtet die Plattformen aber nicht unkritisch. „Am liebsten würden wir wie in den guten, alten Zeiten ohne Social Media auskommen und nur von der Mund-zu-Mund-Propaganda leben können“, sagt Bürgler. Und weiter: „Das wäre doch ein Statement – Wir sind real. Uns gibt es nur live zu erleben. Mal schauen, wann wir den Schritt wagen.“