Was tun?! Stimmen und Themen von der Expo Riva Schuh
Saisonauftakt am Gardasee
- 14.01.2026
- Petra Steinke
- 2 Minuten
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Saisonauftakt am Gardasee
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Headerfoto: Branchenvertreterinnen und -vertreter auf der Expo Riva Schuh (Fotos: Redaktion)
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… kamen erst einmal andere Themen: Der Wintereinbruch in weiten Teilen des Landes hatte einigen die Anreise erschwert und anderen den Weg nach Riva deutlich erleichtert. In Norddeutschland waren etliche Flüge gestrichen worden. Wer aus anderen Regionen anreiste, hatte dagegen weitgehend freie Bahn. Denn viele Menschen waren während des Wintertiefs Elli zu Hause geblieben. Am Gardasee wurde die Witterung intensiv diskutiert. Die Aufrufe, lieber nicht aus dem Haus zu gehen, hatten die Frequenzen in den Innenstädten und Geschäften deutlich beeinträchtigt. „Man kann es kaum glauben: Ein Wintereinbruch im Januar“, äußerte sich ein Aussteller süffisant über die Alarmstimmung im Land. Zugleich wirkt sich die insgesamt winterliche Wetterlage positiv auf die Nachfrage nach Winterschuhen aus. Das tut dem Schuhhandel gut, der mit erheblichen Überhängen in die Orderrunde startet: „Viele Händler sind froh, dass es in einigen Regionen richtiges Winterwetter gibt und warmgefütterte Boots entsprechend noch gut abverkauft wurden“, brachte es Matthias Rodemeier (Tamaris) auf den Punkt.
„Viele Händler sind froh, dass es in einigen Regionen richtiges Winterwetter gibt.“
Matthias Rodemeier, Patrick Abend|Wortmann
Das andere Thema, das die Gespräche am Gardasee dominierte, war die Übernahme des bayerischen Schuhhändlers Sutor durch den Berliner Unternehmer Steffen Liebich. Viele waren von der Nachricht zu Beginn des Jahres überrascht worden. Und nahmen sie als schlechtes Vorzeichen für das noch junge Jahr. Zudem war das Landshuter Unternehmen mit seinen mehr als 40 Filialen ein wichtiger Kunde für viele Hersteller. Die Befürchtung, dass in den kommenden Monaten weitere Hiobsbotschaften dieses Kalibers folgen könnten, war am Gardasee vielfach zu hören. Und das in einer Phase der Konsolidierung, in der nahezu wöchentlich Handelsunternehmen aus dem Markt verschwinden.
… wirkte sich auch auf das Messegeschehen aus. Die Expo Riva Schuh wurde von vielen Ausstellern und Händlern als ruhiger als gewohnt beschrieben. Der erste Tag gewann erst allmählich an Fahrt. Der Betrieb in den Gängen war insgesamt nicht so lebhaft, wie man es von der Messe kennt. Das besorgte nicht nur Ralf Grossmann (Dockers by Gerli): „Ich fahre seit 30 Jahren auf die Expo Riva Schuh und finde die Messe dieses Mal sehr ruhig. Es ist bedauerlich, wenn eine Auftaktmesse nicht zur Information genutzt wird.“ Zugleich freute sich Grossmann über eine gute Entwicklung seines Unternehmens: „2025 war für uns ein sehr gutes Jahr. Die Entwicklung des Dollars kam uns sehr entgegen. Zudem haben unsere Marken Dockers by Gerli und Camel Active gut performt.“ Andreas Steckermeier (Esgano) berichtete von guten Abverkäufen seiner Marke Andrea Conti. Er hält die Expo Riva Schuh vor allem wegen der internationalen Kunden für wichtig, nahm die Januar-Messe aber auch als ruhiger wahr.
Peter-Phillip Kienast (Foto: Redaktion)
Dabei mag auch eine Rolle gespielt haben, dass viele Händler das Jahr 2025 mit einem Umsatzminus beendet haben. „Wer unter 10 % liegt, ist schon fein raus“, so das ernüchterte Statement eines Marktteilnehmers. Zudem startet der Handel mit Lagerbestand in die Saison. Im Raum stehen Budgetkürzungen um bis zu 30 %. Peter-Phillip Kienast, Schuhhändler aus Hannover, fasste die Situation seines Unternehmens gegenüber schuhkurier so zusammen: „Wir arbeiten mit hohen Altbeständen und müssen unseren Einkauf darauf abstimmen. Es ist wichtig, unsere Altbestände gut zu integrieren. Erfreulich ist, dass der aktuelle Wintereinbruch die Nachfrage angekurbelt hat. Wir hoffen, dass sich bei unserem Warenbestand noch einiges bewegt.“ Mit Blick auf 2025 sei er angesichts der schwierigen Bedingungen noch zufrieden, so Kienast weiter. „Wir rechnen für 2025 mit keiner Besserung der Situation. Nur wer in den vergangenen Jahren seine Hausaufgaben gemacht und in sein Geschäft und Prozesse investiert hat, wird erfolgreich sein. Wer nur noch reagieren und nicht mehr agieren kann, sollte sich fragen, ob er sich nicht besser aus dem Markt verabschiedet.“
Joachim, Gerswind und Marc Majowski, Majo Schuhe (Foto: Redaktion)
Die Schuhhändlerfamilie Majowski war unter anderem am Gardasee, um sich einen Überblick über die Themen der Saison zu verschaffen. Unternehmerin Gerswind Majowski beklagte, „dass der Schuh beim Verbraucher keinen Stellenwert mehr hat. Die Menschen geben ohne Probleme 100 Euro für einen Skipass aus – und sie sparen an den Schuhen. Dazu hat sicherlich auch der ständige Preisverhau in der Branche beigetragen.“
… am Gardasee sollen in erster Linie einer frühen Information dienen. Deutlich erkennbar ist, dass Lieferanten an ihren Produkten gearbeitet und diese verfeinert und um neue Features ausgebaut haben. „Wir haben bewusst viel entwickelt und in die Stärkung unserer eigenen DNA investiert. Wir setzen auf Komfort-Features wie Mehrweiten und Fußbettungen. Dabei halten wir unsere Preise stabil“, erläuterte etwa Michael Denger (Remonte).
Bei der Marke Legero wurde das Herrenschuhsegment deutlich ausgebaut und um Cupsoles und Runners ergänzt. Im Damenbereich setzt das Unternehmen neben bewährten Klassikern wie Tanaro auf neue Outdoor- bzw. Light-Trekking-Styles. Auch für die Kinderschuhmarke Superfit wurden zwei neue Gruppen, der Sneaker Agos und der Outdoor- bzw. Winterboot Jupiter Ice, entwickelt. Aus der Tamaris Comfort-Kollektion wird zur neuen Saison Tamaris Wide Fit. Komfortabel seien schließlich alle Schuhe der Marke, das Differenzierungsmerkmal sei aber die Weite. Beim Modegrad rückt die neue Mehrweitenkollektion stärker in Richtung Tamaris.
„Wir haben bewusst viel entwickelt und in die Stärkung unserer DNA investiert.“
Michael Denger, Patricia Mattes, Dominik Ernst|Remonte/Rieker
Michael Heißenberg, Heiko Hüdepohl, S. Oliver (Foto: Redaktion)
Auf „mehr Newness“ setzt S.Oliver in seiner Kollektion für H/W 2026/27. Dazu gehört unter anderem das „Super-O“, ein angeschnittener Teil des Markennamens, der sich seitlich an Sneakern für Damen und Herren findet. Wiedererkennbar auf der einen Seite – und ein neuer Akzent auf der anderen.
Christian Kühn, Frank Lüttig, Bajram Hasami, Ara (Foto: Redaktion)
Der Langenfelder Schuhanbieter Ara hat weiter an seinen Kollektionen gefeilt. Frank Lüttig, Christian Kühn und Bajram Hasami, die die Schuhe auf der Expo Riva Schuh zeigten, nehmen positives Feedback aus dem Markt wahr: „Unsere neuen Features kommen gut im Markt an. Wir haben die K-Weite wieder eingeführt und den Anteil von Stretchmaterialien ausgebaut. Auch eine Gore-Tex-Ausstattung ist weiterhin wichtig. Unsere Easy-to-Go-Modelle haben wir etwas gefälliger gestaltet und auch einige neue feminine Styles in die Kollektion aufgenommen.“ Geox hat unter anderem an einem Konzept für das Schuheanziehen ohne Bücken gearbeitet. „Fast in“ komme gut im Markt an, so Fred Gregareg.
Und auch der süddeutsche Schuhhersteller Jomos sieht seinen Kurs bestätigt: „Die Kunden suchen Komfort, Funktion und Qualität zu attraktiven Preislagen. Vor allem unsere Hauptpreislage von 99 Euro findet viel Zuspruch. Wir nehmen aus dem Markt wahr, dass unser Ansatz, ‚made in Germany‘ zu produzieren, anerkannt wird“, so Anne Teutsch-Mohr.
„Unser Ansatz, made in Germany zu produzieren, wird anerkannt.“
Violetta Eichner, Werner Mohr, Anne Teutsch-Mohr|Jomos
… gehört zu den am häufigsten genannten Schlagworten auf der Messe. Das bezieht sich in erster Linie auf die Preise, die weitgehend unverändert geblieben sind. Dafür gibt es handfeste Gründe. Denn auch wenn es sinnvoll wäre, höherpreisige Schuhe zu verkaufen, ist deutlich spürbar, dass Verbraucher ihr Geld zusammenhalten. Darum haben die meisten Lieferanten ihre Preislagen gehalten. Viele Hersteller haben zudem die unteren Preisbereiche gestärkt. Fred Gregareg (Geox) etwa brachte es auf den Punkt: „Wir haben versucht, uns auf die Preislagen zu berufen, die gut darstellbar sind.“ Relife positioniert sich in der Preisrange 59 bis 99 Euro mit einem Schwerpunkt bei 79 Euro und hat Preissteigerungen ebenfalls vermieden.
Frank Schmitz, Astormueller (Foto: Redaktion)
… wurde auch am Gardasee diskutiert. Handel und Industrie suchen nach Wegen, um gemeinsam mit den Herausforderungen im Markt umzugehen und sich möglichst erfolgreich weiterzuentwickeln. Viele Lieferanten haben den Ruf des Handels nach mehr Marge gehört und versucht, dafür Lösungen zu entwickeln. So setzt etwa Legero auf ein größeres Angebot an Kalkulationsartikeln. Zugleich wünschen sich Lieferanten auch Commitment vom Handel, etwa bei der Nutzung des Tools Elvis, das dem Handel Zugriff auf die Lagerbestände der Industrie gewährt. Bei Bugatti habe man das Kollektionskonzept für Damen und Herren insgesamt überarbeitet, erläuterte Frank Schmitz: „Wir bieten für verschiedene Vertriebsschienen unterschiedliche Segmente an: für den Preisaufbau unser Fachmarktkonzept, das mittlere Segment für den Fachhandel. Wir sehen in unteren Preislagen bis 70 Euro derzeit ein starkes Volumenwachstum. Die Preislagen zwischen 70 bis 100 Euro sind derzeit die stark wachsenden. Die Verbraucher reagieren sehr preissensibel. Zugleich hören wir aus dem Handel den Wunsch nach mehr Marge. Darauf reagieren wir mit unserem neuen Konzept, welches unser Außendienst gerne unseren Partnern zum Start der Hauptkollektion Anfang Februar präsentiert.“ Andreas Wortmann (Astormueller) sieht diese neuen Angebote als sinnvoll und richtig an, nimmt aber auch die deutliche Veränderung in der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel wahr: „Wir sehen eine Risikoverteilung weit über das Maß hinaus, das ich mir je hätte vorstellen können.“
Walter „Wawi“ Weichhart, Carsten Richter, Supremo (Foto: Redaktion)
Supremo hat für seine Marken Tom Tailor und Mustang erstmals ein Early-Bird-Programm eingeführt. Für Lurchi gehört dies schon seit Längerem zum Leistungsangebot. „Wir hatten auf der Messe gute Termine. Wir wollen mit strikteren Einkaufsterminen arbeiten und sind davon überzeugt, dass unsere Preisarchitektur zum Markt passt. Wir haben zudem intensiv an der Differenzierung zwischen unseren Marken gearbeitet“, so Carsten Richter.
Christian Böhm, Marco Tozzi (Foto: Redaktion)
… dominieren zwei Themen: Zum einen nimmt die Dominanz des Sneakers ab. „Sneaker bleiben relevant. Aber es müssen andere Sneaker sein. Wir freuen uns zudem, dass angezogenere Loafer und Stiefeletten wichtiger werden. Entscheidend ist dabei immer der Tragekomfort“, erklärte Christian Böhm (Marco Tozzi). Mit Spannung wartet die Branche auf die Reaktion der Verbraucherinnen auf die neuen schlanken Low-Pro-Styles, die im Frühjahr in die Geschäfte kommen. Daneben formieren sich aber auch andere starke Themen: „Trotz des Trends zur Sneakerina haben wir gute Erfolge mit stärkeren Böden erzielt. Die sehr dünnen Sohlen müssen sich in diesem Sommer bewähren. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich dieses Thema gut entwickeln wird“, sagte Matthias Rodemeier (Tamaris).
La Strada (Foto: Redaktion)
Neben Loafern werden auch Bootsschuhe in verschiedenen Varianten als Alternative zum Sneaker gehandelt. Lässige Schnürer mit Tabaksbeutelnaht bringen ebenfalls einen neuen Look ins Spiel. Zum anderen rücken Langschaftstiefel, im aktuellen Herbst und Winter schon hier und da erfolgreich, weiter in den Fokus. Auch klassisch-feminine Styles wie Stiefeletten mit schlanker Silhouette in mittleren Absatzhöhen kommen auf die Modebühne zurück. Darüber hinaus sind die Trends eher von Revolution als von Evolution geprägt – wieder einmal. Wobei die Expo Riva Schuh ohnehin nicht die Plattform für die modischen Spitzen ist. Es zeichnet sich ab, dass die bereits im aktuellen Winter wichtigen Brauntöne eine weitere Saison erleben werden, ergänzt um Grün- und hellere Naturtöne. Mit Blick auf Bordeaux herrscht weiter Uneinigkeit. Während einige Händler von guten Erfolgen berichteten, tun sich andere mit der Farbe schwer. Neben Velours ist Lackleder zunehmend wichtig. Dezente oder auch etwas plakativere Leoprints sind in einigen Kollektionen zu sehen. Schlangen- und Echsenprägungen werden als Akzent oder Allover eingesetzt. Die Leistenformen werden schlanker, neben spitzen Formen deuten sich leichte Karrees an. Details wie Glitzerelemente, Plüsch, kleine Charms und kreative Schnürsenkel setzen Akzente an Sneakern und sportiven Booties.
Auch im Herrenbereich deutet sich eine Abkehr vom klassischen Sneaker an. Als Alternativen werden lässige Booties und Hybridmodelle gehandelt. Aber auch Outdoor-inspirierte Styles, die eine Menge Funktion mitbringen, gepaart mit einer schnittigen Optik. Zu hören war am Gardasee auch, dass klassische Business-Schnürer wieder stärker nachgefragt wurden.
… die die meisten Unternehmen aus Handel und Industrie gefunden haben, ist angesichts der vielfältigen Herausforderungen eine Mischung aus Pragmatismus, Fokussierung und, ja, einer Prise Zuversicht. Das Motto, das am Gardasee vielfach zu hören war: An den geopolitischen Themen lässt sich nichts ändern. Also sollte sich jeder auf die Stellschrauben konzentrieren, die gedreht werden können. So sieht es Matthias Rodemeier (Tamaris): „Aufgrund der allgemeinen Stimmungslage rechnen wir mit einer anspruchsvollen Saison, blicken jedoch mit Zuversicht auf die Orderphase. Wir haben unsere Kollektionen 2026 ganz bewusst unter das Motto ‚Bold & Fresh‘ gestellt, um vor allem Mut für Neues zu vermitteln. Die geopolitischen Themen beeinflussen die Menschen, das ist keine Frage. Zugleich ist es wichtig, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir beeinflussen können. Wir sollten gemeinsam nach vorne schauen – und nicht zu viel in den Rückspiegel.“ Ein Branchenkenner berichtete von der „KIEV“-Strategie: „Kannst du es verändern?“ Damit lassen sich Herausforderungen nach ihrer Relevanz einordnen und zugleich rücken Handlungsmöglichkeiten in den Fokus. Michael Heißenberg, der gemeinsam mit Heiko Hüdepohl die s.Oliver-Kollektion am Gardasee zeigte, sieht Signale für den weiteren Jahresverlauf: „Aktuell wird unsere erste F/S-Kollektion ausgeliefert. Das läuft wie erwartet und wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir für F/S 2026 erreicht haben. Daran knüpfen wir jetzt an. Die Stimmung im Markt ist spürbar angespannt. Aber solche Zeiten bieten immer auch Chancen. Der Handel goutiert modische Weiterentwicklungen. Wir sind sicher: Der Markt braucht neben den etablierten Schuh-Unternehmen noch mehr gute Lieferanten. Ein solcher können wir sein.“
Anna Carbonari, Legero United (Foto: Redaktion)
Auch Anna Carbonari (Legero United) hat sich entschieden, optimistisch zu bleiben: „Die H/W-Saison wird anspruchsvoll. Aber wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir sollten alle zusammen daran arbeiten, unser Business voranzutreiben. Jeder Marktteilnehmer muss sich überlegen, woran er konkret arbeiten kann.“ Eine positive Haltung zur Messe und zur Lage brachte auch Christian Kernbichl (Merkkur) zum Ausdruck: „Die Expo Riva Schuh macht immer wieder Spaß. Zu diesem frühen Zeitpunkt in der Orderrunde lassen sich noch viele Themen aktiv beeinflussen und optimieren. Die Messe nutzen wir vor allem für den intensiven Austausch und die Pflege unserer Kontakte. Unser Fokus liegt zunächst klar auf dem Verkauf der F/S-Saison sowie auf einer effizienten Order der HW-Saison. Für 2026 haben wir uns weiteres Wachstum vorgenommen und wollen gemeinsam mit unseren Lieferanten Vollgas geben. Wir sehen weiterhin großes Zukunftspotenzial in der Branche.“ Ein anderer Hersteller gab ein fast kämpferisches Statement zum Saisonstart ab: „Wir werden das Beste geben.“
„Wir haben uns weiteres Wachstum vorgenommen und wollen gemeinsam mit unseren Lieferanten Vollgas geben.“
Marco Kroner, Christian Kernbichl, Jannik Koller|Merkkur