Nach Angaben von Zalando beteiligen sich mehr als 3.000 Händler an Connected Retail und verkaufen über die Plattform. Seit Anfang des Jahres hätten sich über 500 neue Geschäfte angemeldet. Zu diesen gehöre auch C&A. Der Filialist starte mit einer Auswahl an Filialen in Deutschland und wolle sein Angebot auf Zalando in den kommenden Wochen kontinuierlich weiter ausbauen.
„Über 3.000 Stores sind mittlerweile über Connected Retail aktiv auf der Zalando-Plattform. Das ist ein wichtiger Meilenstein für uns und unsere Partnerauf unserem Weg, die Zukunft des Handelns gemeinsam zu gestalten”, so Carsten Keller, VP Direct to Consumer bei Zalando und Geschäftsführer der Connected Retail GmbH. „Es macht mich wahnsinnig stolz zu sehen, wie unsere Partner Connected Retail an andere Händler empfehlen. Was wir gemeinsam aufgebaut haben, wird bleiben – auch über die Pandemie hinaus.” In Deutschland, dem Markt, in dem das Programm gestartet ist, arbeitet Connected Retail ab sofort zudem mit Hermes als zweiten Dienstleister zusammen, um neuen Store-Partnern ein flexibleres Onboarding zu ermöglichen.
Start in Österreich
Seit dem 15. Februar können auch österreichische Händler ihre Filialen an die Zalando-Plattform anschließen. Zalando verzichtet auch in Österreich bis zum 31. März auf jegliche Provision und zahlt Einnahmen wöchentlich aus. Bis Ende des Jahres gilt danach eine gesenkte Provision für alle internationalen Märkte.
Connected Retail ist damit derzeit in diesen Ländern verfügbar:
- Deutschland
- Niederlande
- Polen
- Spanien
- Schweden
- Norwegen
- Dänemark
- Finnland
- Österreich
Bis Ende 2021 will Zalando sein Connected Retail Netzwerk auf über 6.000 aktive Stores ausbauen.