Lederwaren-Verbundgruppe in neuen Händen

Die Assima-Story

Wolfgang Pachali, Günter Althaus (Foto: EMC hoch 2)
Wolfgang Pachali, Günter Althaus (Foto: EMC hoch 2)

Der ehemalige ANWR-Vorstandsvorsitzende Günter Althaus und sein Geschäftspartner Wolfgang Pachali sind neue Mitinhaber der Lederwaren-Verbundgruppe Assima. Was planen die Unternehmer? Was erwartet der Assima-Beiratsvorsitzende Prof. Andreas Kaapke? Das schuhkurier-Interview.

schuhkurier: Können Sie die jüngsten Entwicklungen bei der Assima möglichst kurz zusammenfassen?


Andreas Kaapke: Die Assima hat in der Tat eine turbulente Zeit hinter sich. Diskutiert wurde über den Zusammenschluss mit der Goldkrone und über neue Markenkonzepte. Dann erkrankte Geschäftsführer Siegfried Despineux, Corona kam auf. Parallel kündigten Mitglieder wegen mangelnden Vertrauens in die Zukunftsfähigkeit des Assima-Konzepts oder Geschäftsaufgaben. Am Ende stand der Liquidationsbeschluss der Gesellschafterversammlung im Juni. Wir wollten den Verbund nicht vor die Wand fahren, sondern sauber aus einer Position der Stärke abwickeln.

 

Und dann kam alles anders…


Kaapke: Die Assima schien plötzlich hochattraktiv. Die Goldkrone, Unitex und EK Service Group, alle haben sich auf den Weg gemacht und wollten einen „möglichst fetten Schluck aus der Pulle zu bekommen“, also möglichst viele Händler gewinnen, ohne sich an der Verbundgruppe zu beteiligen.

Schließlich plante die GMS als Investor in die alte Assima GmbH & Co. KG einsteigen – unter Voraussetzungen. Dazu gehörten unter anderem ein Schuldenschnitt mit Altgesellschaftern und dem früheren Geschäftsführer, ein Kapitalschnitt der bestehenden Gesellschafter sowie die Verpflichtung der Gesellschafter, sich auf mehrere Jahre der Assima zu verpflichten. Dem Beirat wurde zunehmend „mulmig“. Schnell wurde deutlich, dass für diesen Vorschlag bei einer Generalversammlung nicht die notwendige Mehrheit von 75% zu erreichen ist. Parallel rief erstmals Herr Althaus informell bei mir an. Wir kennen uns schon lange über die ZGV.

 

Herr Althaus, warum haben Sie zum Hörer gegriffen?


Günter Althaus: Für mich war die Meldung, dass die Assima sich selbst auflösen will, eine Überraschung. Die Assima war aus Sicht der Goldkrone immer die starke Verbundgruppe mit „local heroes“. Dann kam die GMS ins Spiel, und ich habe Herrn Kaapke gesagt: Es geht auch anders.
Unsere Einladungs-Formel lautete: Lasst das Alte das Alte sein, machen wir etwas Neues! Die alte Assima Verbund GmbH & Co. KG wandelt sich um in eine reine Beteiligungsgesellschaft mit dem Namen Assima Beteiligungs GmbH & Co. KG. Wir gründen außerdem eine neue Gesellschaft: die Assima hoch 2 GmbH mit Sitz in Mainz. An dieser beteiligen sich die Assima Beteiligungs GmbH & Co. KG mit 47,5% ebenso wie EMC hoch 2 GmbH mit 47,5%. Und die restlichen 5% hält für den Zeitraum von drei Jahren Herr Prof. Kaapke als Beiratsvorsitzender. Wir wollten, dass die Assimisten die Chance haben, Vertrauen aufzubauen.

 

Was machen diese Gesellschaften?


Althaus: Die Assima hoch 2 übernimmt die Aufgaben der Verbundgruppe,. Das heißt, die Assima hoch 2 ist die Inhaberin der ZR-Verträge, aber sie hat keine eigenen Mitarbeiter. Alle Aufgaben lagert sie an eine andere Gesellschaft aus: einen Infrastrukturgeber für Verbundgruppen, die Plattform hoch 2 GmbH. Sie gehört mir und meinem Partner Wolfgang Pachali. Die Assima ist der erste größere Kunde. Die Betonung liegt auf „erster Kunde“, da wir vom Marketing über die Lieferanten- und Händlerbetreuung bis hin zur Konzeptentwicklung für Shopkonzepte alles bieten, was eine kleine oder mittlere Verbundgruppe braucht.

 

Wir haben also ein Konstrukt mit vier Gesellschaften. Klingt kompliziert…


Wolfgang Pachali: Bei der Assima haben sich die Erlöse schneller nach unten entwickelt als die Kosten angepasst werden konnten. Diese simple Erkenntnis spielt eine wichtige Rolle beim rechtlichen Konstrukt: Warum wollen wir nicht, dass bei der Assima hoch 2 Mitarbeiter arbeiten oder feste Mietverträge gibt? Weil in dieser Gesellschaft das gleiche passieren könnte wie bei der Assima in den letzten Jahren. Darum gibt es keine festen Kosten und damit auch keinen Risikotransfer hin zur dynamischen Beweglichkeit der ZR-Erlöse. Die Mitglieder der Assima mussten in den vergangenen Jahren außerdem ziemlich Federn lassen. Das Eigenkapital ist geschrumpft. Ihr wichtigstes Interesse war, wie sie ihre Eigenkapitalkonten wieder auffüllen können. Wir können daher mit gutem Gewissen sagen können, dass alles – also 47,5% –, was in den kommenden Jahren erwirtschaftet wird, in die Assima Beteiligungsgesellschaft zurückfließt. Die Plattform hoch 2 trägt künftig das operative Risiko.
 

Althaus: Das Kapitalrisiko liegt bei den Beteiligungsgesellschaften. Das Erlösrisiko ist in der Assima hoch 2. Und das Kostenrisiko ist in der Plattform hoch 2.
 

Kaapke: Das heißt, dass wir keinen Erlösdruck mehr in der alten Assima und der Beteiligungsgesellschaft haben. Einen Kostendruck gibt es auch nicht. Und drittens wird uns ein Leistungspaket zu einem relativ überschaubaren Preis angeboten. Als Beiratsvorsitzender der Assima kann ich sagen, dass uns etwas Besseres nicht passieren kann. Die kleine Assima bekommt so ein Gespann, das operativ tätig wird. Wer greift da nicht zu? Das ist ein Paukenschlag in meiner Wahrnehmung.
 

Pachali: Die Assima verdient ruhiges Fahrwasser.. Mitgliederbeitrag und Mitgliederanzahlung sind für drei Jahre festgeschrieben. Hier kann also nichts passieren. Jedes dieser drei Jahre steht unter einer festen Überschrift: 2021 Stabilisierung und Corona verkraften, 2022 das Entwickelte etablieren, 2023 Weiterentwicklung.

 


Wie können potenzielle Interessenten Ihre Leistungen wahrnehmen?


Kaapke: Sie können nicht Teil der Assima Beteiligungsgesellschaft werden. Deren Mitglieder haben das Geschäft in der schwierigen Phase aufrechterhalten und werden jetzt geschützt. Die neuen Mitglieder können Eigenmarken und Dienstleistungen nutzen.
 

Althaus: Alle, die dazu kommen, haben die Möglichkeit, die Assima hoch 2-Leistungen zu nutzen, ohne Kapital hineinzustecken. Sie bekommen keine Rückvergütung über Gewinnbeteiligung, sondern eine Warenvergütung. Das läuft ähnlich wie bei der ANWR und der Garant. ANWR-Händler sind in der Regel Eigentümer, Garant-Händler sind Kunden.
 

Pachali: Mitglieder der Beteiligungsgesellschaft profitieren vom Erfolg der gesamten Gruppe. Wer nur Handelspartner ist, profitiert vom Erfolg der eigenen Person. Wer in diesem Jahr gekündigt hat, steht daher vor der Frage, ob sich sein Modell rechnet. Viel interessanter könnte es ja sein, das Kapitalkonto aufzufüllen.
 

Althaus: Das alte Konzept der Assima – deshalb sind wir ein klein wenig zuversichtlich – bestand in der Abgrenzung. Die Assima hat in der Vergangenheit formell den Gebietsschutz abgeschafft. In den Köpfen aber nicht. Jetzt ist es durchaus denkbar, dass die Assima sich Handelspartner im Markt sucht, mit denen sie ihren Umsatz deutlich erweitern kann, um eine größere Einkaufsleistung zu generieren. Es gibt viele Interessen, die man miteinander verbinden kann.

 

Was qualifiziert die Plattform hoch 2 als Infrastrukturgeber für Verbundgruppen und Händler?


Pachali: Als Familienunternehmen können wir Skalierungseffekte nutzen und gegensteuern. Das konnte die Assima aufgrund ihres Geschäftsmodells und ihrer Satzung nicht. Wenn wir heute eine digitale Ordermesse organisieren, ist die Technologie neutral. Und sie kann anderen angeboten werden. Wir verstehen uns als Technologie-Plattform.
 

Althaus: Alle ihre Dienstleistungen kann sie nach der Mitgliederbefragung am nächsten Jahresanfang einstellen. Die Plattform hat ausschließlich variable Kosten – bis auf die Familien, die dahinterstehen. Denn diese Gesellschaft ist vom Kern her ein Familienbetrieb. Meine Frau und unsere Junior Jonah  sind mit dabei. Wir haben eine junge, bunte Truppe. Michelle Pachali zum Beispiel ist 26 Jahre alt und arbeitete für ein Architektur-Büro, das Future Stores für Adidas realisiert. Wir erbringen vieles selber mit, anderes wird durch Dienstleister erbracht. Wolfgang Pachali und ich führen die Gespräche mit den Unternehmern selber: Hier sprechen Unternehmer mit Unternehmern.
 

Kaapke: Das Schaubild mit Familie hat den Assimisten sehr gut gefallen. Das war vielleicht eines der Charts, das auf der außerordentlichen Generalversammlung am 3. Dezember emotional überzeugt hat.
 

Althaus: Wir haben in den zurückliegenden Wochen außerdem sieben Mal mit dem Beirat getagt. Das war ein erheblicher Zeitaufwand. Die Beiräte haben dann mit den Händlern telefoniert und Fragen beantwortet.
 

Kaapke: Nur die, die schon gekündigt hatten oder sich aus der Liquidation mehr versprochen haben, waren gegen das neue Konzept. Davon abgesehen hatten wir 100% Zustimmung. Damit haben selbst wir nicht gerechnet. Man hätte sich vorstellen können, dass der eine oder andere das Konstrukt für zu kompliziert hält oder das Vertrauen fehlt. Ich glaube, dass diejenigen, die abgestimmt haben, sehenden Auges abgestimmt haben.

 


Wir wird der Warenbereich organisiert? Welche Rolle spielen Eigenmarken?
 

Althaus: Wir arbeiten mit einem Patenschaftsmodell mit Händlern. Immer der beste Händler bei einem Lieferanten ist mit der Geschäftsführung in den Verhandlungen mit den Lieferanten. Ich halte das System für extrem gut, weil Händler meist die besseren Einkäufer haben als die Verbundgruppen. Ein Unternehmer, der selber einkauft, hat einen besseren Blick darauf. Verbundgruppen haben meist nur „Aussucher“, keine Einkäufer.
Die Eigenmarke kommt von zwei großen Händlergruppen und wird in Zukunft allen Assimisten angeboten. Die Verbundgruppe selber stellt nur die Verkaufsplattform zur Verfügung. So können wir ordentliche ZR-Konditionen mit kompetenten Verhandlungspartnern herausholen. Wir haben kein Eigenmarkenrisiko. Wirtschaftlich sind Eigenmarken für die Verbundgruppe schwierig.

 

Was passiert mit den bisherigen ZR-Verträgen?
 

Kaapke: Der Übergang konnte sichergestellt werden, indem der unmittelbare Vertragspartner noch die Assima Verbund GmbH & Co. KG ist bzw. die Nachfolgeorganisation. Das soll im ersten Halbjahr 2021 auf die Assima hoch 2 übertragen werden.

 

Was sind in der kommenden Zeit die wichtigsten Themen?
 

Pachali: Wir werden mehr über Themen wie BWA und Abschreibungsbedarf, KfW-Mittel oder Rekapitalisierung sprechen als über Broschüren. Wir sind Banker. Grundsätzlich verfolgen wir einen hybriden Ansatz: Auf der einen Seite aktivieren wir die Eigenverantwortung über die Beteiligungsgesellschaft. Auf der anderen Seite liegt die knallharte unternehmerische Verantwortung von uns beiden. Zwei Formen, die bislang widersprüchlich sind oder im Wettbewerb zueinanderstanden, werden zusammengebracht.
 

Althaus: Eine Händlergruppe mit einer Unternehmerfamilie zusammenzuführen und daraus eine Verbundgruppe zu machen, das hat es bislang noch nicht gegeben. Entweder hat einer das Sagen. Oder man ist eine händlergeführte Verbundgruppe, dann hat man ein vielstimmiges Konzert, aber unheimlich Mühe, Entscheidungen zu treffen. Wir wollen die Geschwindigkeit koppeln mit dem permanenten Feedback von den Händlern.

 

Wie bringen sich die Händler künftig ein mit Vorschlägen und Ideen?
 

Pachali: Die Assima hoch 2 hat sich bereiterklärt, dass der Beirat der Assima Beteiligungsgesellschaft gleichzeitig Beirat der Assima hoch 2 ist. Das ist eine massive Untermauerung, dass wir tatsächlich das abbilden, was die Assimisten wollen.
In der Kommunikation greifen wir auf bestehende Systeme zurück, z.B. Network@assima. Wir selbst stellen unsere Plattformhoch2.de. dazu. Wir werden mit Sicherheit in Erfa-Gruppen arbeiten, teils mit bereits bestehenden, aber auch mit neuen. Wichtig ist für uns das Thema Unternehmensnachfolge. Wir müssen schauen, wie wir die jungen Nachwuchskräfte an uns binden können.

 

Welche Tools bietet Plattform hoch2 künftig an?


Althaus: Wir setzen z.B. den Coronahilfe-Monitor ein, mit dem auch der SABU arbeitet, und unser jüngstes Baby, eine Software zur Digitalisierung von Netzwerken. Es kommen weitere Themen hinzu, wie die Trendforschung und -prognose. Unsere Beteiligung an DataMotor GmbH  ist die erste Technologie, die unternehmensinterne Daten mit den Daten von Social Media auf Basis von Künstlicher Intelligenz auswertet. Modelle, Farben, Absatzmengen – all diese Informationen können wir auf einer Prognosebasis zur Verfügung stellen.

 

Wir das genutzt? Die Lederwarenbranche gehört bisher aber nicht zur Speerspitze der Digitalisierung …
 

Althaus: Das ist relativ. Man muss sich vorher darauf verständigen, was Digitalisierung ist. Reisegepäck ist ein wichtiger Onlinemarkt, der aber durch Corona ziemlich zerrissen worden ist. Die meisten Händler, die online verkauft haben, konnten das nur deshalb darstellen, weil sie einen hohen Anteil an Reisegepäck hatten. Digitale Verfügbarkeit ist für uns daher das zentrale Thema. Wenn sich ein Kunde in Corona-Zeiten in die Stadt begibt, um dort Lederwaren zu kaufen, soll er die Sicherheit haben, dass das gesuchte Produkt auch vor Ort ist. Wir werden uns nicht auf den Onlinehandel in erster Linie konzentrieren. Es gibt einen Kooperationsvertrag zwischen der Assima und Tasche24.de Wenn wir Onlinehandel machen, dann mit Plattformen, die Umsatz machen. Im Sinne der Unabhängigkeit eines Händlers ist die Abhängigkeit von einer Plattform aber keine gute Entscheidung.

 

Ist die Skalierbarkeit von Tools branchenunabhängig?
 

Pachali: Der Coronahilfe-Monitor ist eigentlich ein Auswertungsmodul und kann für verschiedene Themen eingesetzt werden. Wir haben außerdem 70 bis 80 Unternehmen mit unserem Strategie-Audit versehen, das den Betriebsvergleich massiv untermauern kann. Es ist ein Produkt, das wir auch im Beratungs- und Schulungsbereich anbieten. Die betriebswirtschaftliche Planung sieht für die nächsten drei Jahre zunächst aber keine große Skalierung vor. Wenn wir das gemacht hätten, hätten wir Risikopoker gespielt.

 

Vor dem Blick in die Zukunft: Wie sieht die aktuelle Situation aus?
 

Althaus: Wir erzielen 2020 einen ZR-Umsatz von rund 25 Mio. Euro im Jahr. Wenn man den Corona-Effekt abzieht würde es einem vergleichbaren Wert von 35 bis 38 Mio. Euro entsprechen. Vor sechs Jahren lag das Umsatzvolumen noch bei 60 Mio. Da liegt also die Herausforderung. Aber selbst wenn die Assima zum Jahresende 2021 nochmals 40 bis knapp 50% ihres Umsatzes verlieren sollte, ist die neue Assima hoch 2 noch profitabel.


INFOKASTEN:

Die Geschäftsführung der Assima hoch 2 und ihr Beirat
Günter Althaus und Wolfgang Pachali sind die Geschäftsführer der Assima hoch 2 GmbH. Außerdem leiten sie die EMC hoch 2 GmbH sowie die Plattform hoch 2 GmbH.
Dem Beirat der neuen Assima hoch 2 GmbH gehören an:

* Próf. Dr. Andreas Kaapke (Beiratsvorsitzender)
* Ralf Maurer, Maurer Lederwaren, Böblingen (stellv. Beiratsvorsitzender)
* Carolin Niemann, Leder Haus, Freiburg
* Janina Flocke, Leder Strudthoff, Delmenhorst
* Bernhard Offermann, Offermann, Köln
* Jens Koch, Hildesheim

Ab 1. April wird Bernhard Offermann die Geschäftsführung der Assima Beteiligungs GmbH & Co. KG übernehmen und aus Compliance-Gründen aus dem Beirat ausscheiden. Der bisherige Geschäftsführer der Assima Verbund GmbH Dimitrios Ioannidis wird zum 31. März 2021 ausscheiden.
 

Günter Althaus und Wolfgang Pachali
Günter Althaus war unter anderem zehn Jahre Vorstandsvorsitzender der ANWR Group und elf Jahre Geschäftsleiter der DZB Bank. Ehrenamtlich war er unter anderem als Präsident des Mittelstandsverbunds ZGV, des DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband tätig.
Wolfgang Pachali ist seit 2019 selbstständig. Zuvor war er von 1999 an Mitglied der Geschäftsführung einer Agenturholding, Beirat/Geschäftsführer der MHK Group und Geschäftsführer der GenoConsult/Direktor des Genossenschaftsverbandes Frankfurt.

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Petra Steinke / 17.12.2020 - 09:07 Uhr

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