Interview mit Achim Gabor und Jan Brinkmann

Gabor will „neu denken“

Achim Gabor, Jan Brinkmann (Foto: Gabor Shoes AG)
Achim Gabor, Jan Brinkmann (Foto: Gabor Shoes AG)

Gabor blickt auf ein spannendes Jubiläumsjahr zurück und hat für 2020 viel vor: unter anderem den Launch der Herrenschuhmarke Pius Gabor. schuhkurier sprach mit Achim Gabor und Jan Brinkmann.

Herr Gabor, wie ist das Jahr 2019 für Ihr Unternehmen gelaufen?
 

Achim Gabor: Den Umständen entsprechend recht gut. Wir hatten einiges zu verdauen, unter anderem den Wegfall der Camel Active-Lizenz. Die politischen Risiken in verschiedenen Exportmärkten haben dazu geführt, dass beim Handel eine Verunsicherung und Zurückhaltung spürbar war. In Deutschland war es anders. Dort konnten wir für Frühjahr/Sommer ein schönes Plus verzeichnen. Dies sind recht gute Rahmenbedingungen für das Jahr 2020.
 

War die Entwicklung in den Exportmärkten für Sie rückblickend die größte Herausforderung des Jahres?
 

Achim Gabor: Ja. Manchmal denkt man nicht darüber nach, was ein Zollkonflikt zwischen den USA und China für einen Hersteller wie uns bedeuten kann. Dass auf einmal viele amerikanische Hersteller ihre Produktion aus China in andere Länder verlagern, beispielsweise nach Kambodscha, wo wir ja auch tätig sind für den kleinen Anteil an Schuhen, den wir nicht in eigenen Werken herstellen. Wir spüren einen extremen Druck bei den dortigen Lieferanten, die uns signalisieren, unsere Menge sei zwar gut – aber man müsse den Millionenauftrag aus den USA vorziehen. Mit solchen Dingen wird man plötzlich konfrontiert. Hinzu kommen Zollhemmnisse wie beispielsweise in der Türkei. Im Iran ist das Geschäft praktisch zum Erliegen gekommen. In Großbritannien ist wiederum die Verunsicherung angesichts des Brexit sehr groß – und das schon seit drei Jahren.
 

Stichwort Brexit: Sind Sie auf den Ausstieg Großbritanniens aus der EU – gegebenenfalls ohne Abkommen – vorbereitet?
 

Achim Gabor: Ja, das sind wir. Ich glaube nur nicht, dass der britische Handel darauf vorbereitet ist. Man überlässt das Thema, so scheint es, der Industrie nach dem Motto „Ihr werdet schon liefern, wenn es dann soweit ist.“ Wir denken über Läger in Großbritannien nach, die wir auch schon hatten. Wir haben diese in den zurückliegenden eineinhalb Jahren mehrfach angemietet, um dort Ware zwischenlagern zu können und damit die Saison ohne Preiserhöhungen laufen zu lassen. Wir haben aber auch recht klar kommuniziert, dass, wenn es wirklich zu einem Brexit kommt, Ware, die sich noch nicht im Land befindet, eine gewisse Preiserhöhung erfahren muss. Wir können die dann anfallenden Zölle und weitere Kosten nicht allein tragen. Hinzu kommen erhebliche Zeitverzögerungen beim Zugang zu Großbritannien, ob nun durch den Tunnel oder über die Fähren. Es wird zu enormen Staus kommen. Und die Zahl der Warendiebstähle wird steigen.
 

Stichwort Iran: Steigt insgesamt die Gefahr, dass die Wirtschaft Spielball von politischen Auseinandersetzungen wird?
 

Achim Gabor: Ich denke, ja. Das fängt schon in Europa an. Der Protektionismus nimmt in vielen Märkten zu – obwohl wir einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden. Ich habe kürzlich einen Vortrag gehört, in dem erläutert wurde, dass es künftig drei Blöcke weltweit geben wird: einen amerikanischen, einen europäischen und einen asiatischen. Innerhalb dieser Blöcke wird jeder Akteur versuchen, mehr Geschäft zu erreichen, weil es außerhalb, also zwischen den Blöcken, schwieriger wird.
 

Worüber haben Sie sich in 2019 besonders gefreut?
 

Achim Gabor: Gefreut hat mich, dass wir ein sehr schönes 100. Jubiläum gefeiert haben. Wir haben versucht, dieses Jubiläum in jedem Monat in einer kreativen Form darzustellen, sei es als Mitarbeiterfest, als Pressetag oder als Handelsaktion, im Zuge derer das 100. verkaufte Paar im Geschäft kostenlos abgegeben wurde. Eine weitere Handelsaktion war das Green Weekend Ende November. In diesem Zusammenhang freue ich mich über die Verjüngung in unserem Team, die u.a. in unserem neuen Digital Cube sichtbar ist. So entstehen viele neue Ideen und Impulse, die für uns als Unternehmen positiv sind. Wir müssen anders und neu denken. Man muss gewohnte Pfade manchmal verlassen. Das tut dann auch weh. Aber wer schon immer darauf gesetzt hat, sich zu häuten und zu verändern, hat es leichter.
 

Stichwort Nachhaltigkeit: Es gibt gerade in diesem Bereich viele Impulse von außen. Viele Aktivistinnen und Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung wollen weniger konsumieren, auch Mode. Wie beurteilen Sie diese Haltung?
 

Achim Gabor: Es ist leicht, aus einer Situation heraus, in der man alles hat, Neues zu fordern, was vielleicht auch auf den ersten Blick einfach erscheint. Man muss diese Themen aber zu Ende denken. Was heißt es für die Wirtschaftswelt, wenn sich der Konsum ändert? Es wird wichtig sein, Wege zu finden, um den Wohlstand zu erhalten, aus dem heraus dann neue Dinge gefordert werden können. Da wird manches nicht zu Ende gedacht und ich würde mir mehr politische Impulse wünschen. Deutschland wird jetzt schon als kranker Mann betrachtet. Wir brauchen mehr Investitionen in unsere Infrastruktur. In anderen europäischen Ländern gibt es Bahntrassen nur für Güterverkehr. Ich finde es hanebüchen, dass wir in Deutschland noch nicht weiter sind. Für uns hier in Rosenheim ist der Brenner-Zulauf ein sehr wichtiges Thema. Die Italiener und Österreicher sind in wenigen Jahren fertig – und wir noch in der Planungsphase. Da frage ich mich schon: Wer ist dafür verantwortlich?
 

Wie hat sich der Gabor-Marktplatz in 2019 weiterentwickelt?
 

Achim Gabor: Sehr positiv, wie insgesamt das Thema der Digitalisierung in vielen Bereichen erfolgreich war. Wir konnten unseren Umsatz von 2018 zu 2019 verdoppeln. Wir liegen im zweistelligen Millionenbereich, was den Umsatz angeht. Konkrete Zahlen werden Ende Januar veröffentlicht. Die Paarzahl ist im sechsstelligen Bereich angekommen. Wir haben weitere Händler angebunden, bis jetzt nur aus Deutschland. Damit sind nun knapp 50 Händler dabei. Wer bei uns online tätig war und ein gutes Gabor-Geschäft hat, konnte den Durchschnitt der Vororder um 7,5% steigern. Das ist eine beachtliche Zahl. Wenn man also den richtigen Partner mit dem richtigen Produkt an seiner Seite hat, kann man auch online Geld verdienen. 50% der Aufträge übernehmen die angebundenen Händler. Und sie haben immer die erste Priorität, wenn ein Auftrag hereinkommt. Nur wenn der Handel nicht liefern kann, kommen am Ende wir zum Zuge. 
 

Glauben Sie weiterhin an Monomarken-Stores? Wie viele gehören aktuell zu Ihrem Portfolio?
 

Achim Gabor: Ich sehe dieses Thema weiterhin positiv und glaube daran. Wir haben rund 580 Flächen weltweit, die von Partnern und von uns selbst betrieben werden. Etwa 140 dieser Flächen sind Monomarken-Stores. Wir veranstalten zweimal im Jahr eine Erfa-Tagung bei uns, zu der wir unsere Partner einladen. Wir werden im Bereich Monomarken-Stores internationaler. Inzwischen sind Händler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Frankreich mit dabei. Das ist wie eine große Familie. Im Januar werden die Pius-Gabor-Schuhe hinzu kommen. Für uns ist das ein wichtiges Vehikel, um die Verbundenheit zwischen Gabor und dem Shop-Partner zu dokumentieren. Wir arbeiten dann intensiv, aber abends ist es auch gesellig. Wir haben in die fünfte Shop-Generation investiert, die auch an unserem Unternehmenssitz im Eingangsbereich sichtbar ist. Das generiert sehr viel Aufmerksamkeit. Es gibt weiterhin Interessenten, die neue Stores aufmachen. Und viele andere, die sich zu einem Umbau entschließen. Wir übernehmen in diesem Fall 50% der Kosten. Und wir erweitern auch und entwickeln das Shopkonzept weiter. So wird es Anfang des Jahres eine Sneakerwand für die Stores geben.
 

Wenn man durch deutsche Innenstädte flaniert, hat man den Eindruck, es gebe viel zu viel Ware, die viel zu homogen ist. Zugleich sinken die Frequenzen.
Was muss Ihrer Meinung nach passieren?

 

Achim Gabor: Wenn sich ein Händler auf das konzentriert, was sein Unternehmen ausmacht: Beratung, Service, ein angenehmes Ambiente, der hat seine Chancen und seine Berechtigung. Ich würde mir wünschen, dass sich jeder auf das besinnt, wofür er in der Stadt steht. Das kann eine Nische sein oder ein besonderer Service. Dass man sein Geschäft nicht von heute auf morgen ummodeln kann, ist nachvollziehbar. Aber man kann Aktionen fahren. Und was ich ganz wichtig finde: Man kann – und sollte – auf Messen fahren. Dort gibt es neue Impulse und Ideen. Und dort steht Kommunikation im Mittelpunkt.
 

Welche Messen sind für Gabor in 2020 relevant?
 

Achim Gabor: Wir sind auf vielen Messen dabei. Für uns ist, das möchte ich vorwegschicken, die Gallery Shoes wichtig. Wir können in kurzer Zeit mit vielen Händlern reden. Wir können ihnen in die Augen schauen und auch einmal private Themen besprechen. All das kommt bei anderen Gelegenheiten oft zu kurz. Während drei Tagen Messe schaffen wir es, viele Händler zu sehen und zu sprechen. Das ist für mich heute das wichtigste. Und für die Händler muss die Devise gelten: gucken, gucken, gucken!
 

Im schuhkurier-Roundtable Ende letzten Jahres wurde das Thema Messen intensiv diskutiert. Es gab viel Zuspruch für die Gallery Shoes. Wie sehen Sie das?
 

Achim Gabor: Wie wichtig die Gallery Shoes für uns ist, zeigt auch die Tatsache, dass wir einen eigenen Auftritt mit Pius Gabor haben werden. Hier investieren wir in einen neuen Messestand. Aber auch andere Veranstaltungen halten wir für sehr relevant. Pro Saison sind wir auf 15 internationalen Messen präsent.
 

Die Camel-Active-Lizenz für Schuhe wurde nun doch nicht verlängert. Unterdessen lancieren Sie eine neue Schuhmarke: Pius Gabor. Was dürfen Händler erwarten?
 

Jan Brinkmann: Die Erwartungshaltung im Handel ist natürlich groß. Das Produkt Pius Gabor wird hochqualitativ sein. Es wird eine hervorragende Passform haben und aus weichen, geschmeidigen Materialien gefertigt sein. Und es wird modern und trendy sein. Der Fokus liegt auf kernigen Männerstiefeln und Lifestyle-Sneakern. Diese Produkte werden inhaltlich aufgewertet. Es wird halbe und Übergrößen geben. Restriktionsfrei starten wir mit einem weißen Blatt Papier und können uns modern und wertig aufstellen. Die Leisten von Camel Active gehören uns. Es gibt auch erfolgreiche Designs, die wir uns haben schützen lassen. Diese Schuhe werden wir unter neuem Branding selbstverständlich auf den Markt bringen. Unter dem Stichwort Sense wird es eine Reihe an Features geben, die den Schuh wertiger Machen. Latex-Einlegesohlen. Eine smarte Decksohlen- und Brandsohlenbeschichtung mit Kork. Das sieht man dem Schuh erst einmal nicht an. Aber wenn man ihn probiert, spürt man es. Wir werden bei 99 Euro Einstiegspreislage anfangen und gehen über Kernpreislagen von  129 und 139 Euro VK weiter nach oben. Es ist uns gelungen, die Gore Tex-Lizenz zu bekommen. Wir werden Vibram im Sohlenbereich einsetzen – und die Schuhe werden über viele weitere wertige Komponenten verfügen. Es wird 21 Gruppen geben; aktuell haben wir 160 Muster in Vorbereitung.
 

Wird es Markenstores geben, in denen diese Schuhe prominent präsentiert werden?
 

Achim Gabor: Diese wird es sicherlich auch geben. Bestimmte Standorte, etwa an der Küste, haben traditionell einen hohen Herrenanteil. Diese Geschäfte könnte ich mir prädestiniert für Pius Gabor vorstellen. Wir werden Platz für Pius schaffen. An neuen Standorten müssen wir daher auf eine größere Fläche achten. Bei bestehenden Einheiten fragen wir momentan die Shop-Partner ab, ob sie sich die Erweiterung um Herrenschuhe vorstellen können. Pius ist als eigene Marke vorgesehen. Deshalb haben wir uns auch im Design des Logos deutlich von Gabor entfernt. Bei Gabor Men haben wir seinerzeit einen ganz anderen Ansatz verfolgt.
 

Jan Brinkmann: Letztendlich ist die Affinität der Standorte wichtig. Aktuell entwickeln wir ein neues Shopdesign für Pius Gabor. Dieses wird Ende Januar vorgestellt. Ziel ist es, die Modernität der Damenmarke aufzugreifen.
 

Achim Gabor: Wir wissen auch von vielen Exportmärkten, dass das Thema Herrenschuhe von großer Bedeutung ist.
 

Während sich andere Marken im Herrenschuhbereich derzeit eher schwer tun...
 

Achim Gabor: Gerade deshalb bin ich froh, dass wir bei Pius Gabor bei Null starten. Wir sind frei von jeglichen Restriktionen, die wir bei Camel Active zu beachten hatten. Jetzt können wir in allen Märkten agieren, die uns sinnvoll erscheinen. Auch beim Design gibt es keine Vorgaben. Im Fokus haben wir immer die Maßgabe, was der Handel gut verkaufen kann. 80% der Kollektion sind neu – und so gestaltet, dass der Handel damit Geld verdienen kann.
 

Welche Märkte werden für Pius Gabor relevant sein?
 

Jan Brinkmann: Wir starten in 20 Exportmärkten für H/W 20/21. International werden wir die Pius-Kollektion gemeinsam mit der Gabor-Kollektion zeigen. Hinzu kommen verschiedene nationale Messen, auf denen wir einen separaten Auftritt haben werden. So sind wir sehr sichtbar für unsere Kunden.
 

Das Thema Nachhaltigkeit hat auch in der Schuhbranche deutlich an Fahrt aufgenommen. Ihr Unternehmen ist vom FAZ-Institut mit dem Prädikat
„Exzellente Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet worden. Wie kam es dazu?

 

Achim Gabor: Dieses Thema wird von der FAZ vorangetrieben, die das Image von vielen Herstellern und Marken einzufangen versucht. Was hier ausgezeichnet wurde, ist die Wahrnehmung dessen, was wir in den zurückliegenden Jahren getan haben. Es geht auch um Vertrauen in die Marke, was wir schon seit Jahren auf der Agenda haben – und nicht erst seit Greta Thunberg. Schon in den 60er- und 70er-Jahren haben wir in unserem Werk in Österreich nach den drei großen V gearbeitet: Vermeiden, verhindern, verwerten. Wir haben also schon früh versucht, das Thema Recycling in unsere Strategie aufzunehmen. Das bezieht auch die Transportwege ein. Als wir das Werk in Österreich 2010 schlossen, haben wir nicht entschieden, künftig nur noch in Asien zu produzieren. Sondern Standorte wie Portugal und die Slowakei waren und sind für uns wichtig. Auch das ist ein Element nachhaltigen Arbeitens. Bei der Auszeichnung der FAZ war das Thema Nachhaltigkeit wichtig, ebenso das soziale Engagement und schließlich das Thema Schadstoffprüfung. 
 

Befürchten Sie, dass das Material Leder im Zuge der Debatte um Nachhaltigkeit „in Verruf“ gerät?
 

Achim Gabor: Im Moment wird das Thema etwas mehr diskutiert, auch weil es Medienberichte etwa zu Tiertransporten und ähnlichem gab. Es ist allerdings der chemischen Industrie bislang noch nicht gelungen, ein adäquates Produkt zu entwickeln, das die Eigenschaften von Leder in sich vereint. Es gibt also kein richtiges Ersatzprodukt – oder höchstens eines aus Kunststoff. Den wiederum wollen wir ja auch nicht haben.
Auch wenn das Thema derzeit wieder mehr in den Fokus gerückt ist, so hat doch der Fleischkonsum in Deutschland wieder zugenommen. Da sehe ich durchaus einen Widerspruch. Ich finde, jeder Mensch kann die Produkte kaufen, die er für sinnvoll hält. Schwierig finde ich, wenn dann sehr missionarisch vorgegangen wird. Meine Überzeugung ist: Es gibt viele gute Argumente, die für Leder sprechen. Und ich glaube, der Endverbraucher ist auch meist nicht bereit, für ein nachhaltiges Produkt mehr Geld zu bezahlen.
 

Ausblick 2020: Experten gehen davon aus, dass das kommende Jahr ein Katastrophenjahr für die Schuhbranche werden könnte. Ein drohendes „Händlersterben“ hat Auswirkungen auf die Industrie. Mit welchen Szenarien rechnen Sie und wie wappnen Sie sich?
 

Achim Gabor: Wir leben schon seit vielen Jahren mit der angespannten Situation im Handel. Der Onlinehandel hat den Händlern zugesetzt, auch die Textilhändler. Wir haben immer versucht, im Sinne unserer Kunden Lösungen zu finden, um ihnen unterstützend zur Seite zu stehen. Die Onlineplattform war eine solche Lösung. Auch bei Modehändlern waren wir immer vorsichtig, wenn es am Standort schon Schuhhändler gab, mit denen wir arbeiten. Wir werden uns künftig sicher viel stärker auf diejenigen Händler konzentrieren, mit denen wir bereits zusammenarbeiten. Dabei haben wir sowohl das Wohl des Händlers im Kopf als auch unser eigenes wirtschaftliches Interesse. Beide Kriterien spielen für uns eine wichtige Rolle. Die Handelsverbundenheit wird für uns immer einen hohen Stellenwert haben. Das ist bei uns im Haus fest verankert.

Login für Abonnenten
Sie möchten alle Inhalte lesen?
  • Website-Login
  • E-Paper-Zugang
  • Alle Newsletter
Petra Steinke / 02.01.2020 - 11:16 Uhr

Weitere Nachrichten