Zum Start der Herbst-Winter-Saison wird die Kampagne nun visuell und inhaltlich weiterentwickelt. Dafür stellt ANWR Schuh ihren angeschlossenen Fachhändlern ab sofort neue Inhalte kostenfrei zur Verfügung. Händler können die Kommunikation über verschiedene Kanäle aufgreifen, unter anderem am Point of Sale, im Schaufenster, im eigenen Onlineshop und auf Social Media.
Initiiert wurde die Kampagne Geht Doch von der ANWR Schuh. Offizieller Absender sind die Lieferanten und Schuhhändler Deutschlands (LUSD). Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Wahrnehmung des stationären Schuhfachhandels zu stärken und seine Leistungen für Endverbraucherinnen und Endverbraucher sichtbarer zu machen. Im Mittelpunkt stehen die Vorteile, die der Fachhandel Tag für Tag bietet: persönliche Beratung, Kompetenz bei Passform und Schuhweite, ausgewählte Qualitätsmarken und Schuhe, die zu den individuellen Bedürfnissen der Kundschaft passen. Die bundesweit angelegte Kampagne wird von zahlreichen Unternehmen aus Industrie und Handel unterstützt.
Während die Kampagne in den vergangenen Monaten vor allem das in den Mittelpunkt gestellt hat, was im Schuhfachhandel alles „geht“, schlägt die neue Kampagnenphase bewusst auch kritischere Töne an. Botschaften wie „Ultra Fast Fashion. Geht’s noch?“ oder „Billiger ist besser. Geht so.“ greifen aktuelle Markt- und Konsumtrends auf und laden zur Auseinandersetzung ein.
„Mit den neuen Motiven möchten wir Themen aufgreifen, die den Handel und viele Verbraucherinnen und Verbraucher aktuell beschäftigen. Die Kampagne macht deutlich, was einen guten Schuh und einen guten Schuhkauf ausmacht“, sagt ANWR Schuh Geschäftsführerin Astrid Heinze, die Initiatorin der Kampagne.