Die Ergebnisse des ersten Quartals dieses Jahres beziffern den Gesamtumsatz während der drei Monate von Januar bis März auf 990,1 Mio. US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet das einen Rückgang um vier Prozent. Bereinigt um Wechselkursveränderungen schrumpften die Konzernerlöse um 1,3%.
Wie der Geschäftsbericht zeigt, sank der Umsatz auf dem Heimatmarkt Japan um 3,6% auf 270 Mio. US-Dollar, vor allem aufgrund der schwachen Nachfrage nach Sportbekleidung. Der Umsatz in Amerika ging um 5,3% auf 263 Mio. US-Dollar zurück, in Europa sogar um 12,9% auf 243 Mio. US-Dollar. Den Rückgang der Umsatzerlöse in Europa begründet der Sportartikelhersteller mit Veränderungen in der Einzelhandelsbranche und einem intensiveren Wettbewerb.
Der Absatz von Sportartikeln in Ozeanien sowie in Südost- und Südasien verlief für Asics deutlich besser. Hier kletterten die Umsätze um 11,3% auf 71 Mio. US-Dollar. In der Region Ostasien wuchsen die Erlöse indes um 13,1% auf 122 Mio. US-Dollar.
Für das Gesamtjahr erwartet Asics einen Umsatzanstieg von 5,2% auf 3,68 Mrd. US-Dollar. Das operative Ergebnis soll voraussichtlich um 13,6% auf 193 Mio. US-Dollar steigen.