“Wir haben uns dazu entschlossen, den wichtigsten Marktteilnehmer am Ende der Kette mit einzubeziehen, nämlich den Endverbraucher”, kündigt Müller für die Bread & Butter im Juli 2014 an. Dieser sei durch die neuen Medien informierter als je zuvor und entscheide was er wo, wann und wie kauft. Die Zeit sei gekommen, “in der wir etwas verändern müssen, und das nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche”, teilt Karl-Heinz Müller in einem Schreiben mit. Man befindet sich mitten in einem Strukturwandel, für den die Bread & Butter als Leitmesse für kontemporäre Modekultur Antworten parat haben müsse. „Ich möchte aber deutlich machen und klar sagen, dass wir auch weiterhin die Interessen des Fachhandels im Focus haben werden”, so Müller weiter.
Kryptisch äußert sich Müller zu Überlegungen, den Messestandort zu verändern. Man habe nicht vor, mit der Messe nach Istanbul umzuziehen. “Deutschland als starker Heimatmarkt hat für unsere Aussteller eindeutige Vorteile”, so der BBB-Chef. Zugleich konstatiert Müller, Berlin sei für ausländische Besucher “unübersichtlich” geworden. Der Entstehung zahlreicher weiterer Messen rund um die Bread & Butter stehe er kritisch gegenüber – spätestens seit der Ansiedlung der Igedo aus Düsseldorf sei das “textile Establishment” in Berlin angekommen. “Obwohl ich mich nach wie vor und mehr denn je zu Berlin bekenne, sehe ich die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Es ist ja nunmal sehr einfach, irgendwo eine Halle zu mieten und eine neue “Messe” zu machen. Die großen Messen, allen voran die Bread & Butter, sorgen ja schon dafür, dass die Fachbesucher kommen“, so Müller.
Vom 14. bis 16. Januar 2014 wird die 30. Bread & Butter in Berlin-Tempelhof stattfinden. Ab Sommer soll die Messe dann völlig neu auftreten – “It’s time for a change”, heißt es aus Berlin. Für 16. Dezember hat Müller eine Informationsveranstaltung in Berlin angekündigt, im Rahmen derer Details veröffentlicht werden sollen.
Die Bread & Butter will ab Sommer kommenden Jahres “ein neues Kapitel” aufschlagen. Erstmals soll die Messe auch für Endverbraucher geöffnet werden. Angesichts der Veränderung rechnet Messechef Karl-Heinz Müller mit “starkem Gegenwind”.
“Wir haben uns dazu entschlossen, den wichtigsten Marktteilnehmer am Ende der Kette mit einzubeziehen, nämlich den Endverbraucher”, kündigt Müller für die Bread & Butter im Juli 2014 an. Dieser sei durch die neuen Medien informierter und als je zuvor und entscheide was er wo, wann und wie kauft. Die Zeit sei gekommen, “in der wir etwas verändern müssen, und das nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche”, teilt Karl-Heinz Müller in einem Schreiben mit. Man befindet sich mitten in einem Strukturwandel, für den die Bread & Butter als Leitmesse für kontemporäre Modekultur Antworten parat haben müsse. „Ich möchte aber deutlich machen und klar sagen, dass wir auch weiterhin die Interessen des Fachhandels im Focus haben werden”, so Müller weiter.
Kryptisch äußert sich Müller zu Überlegungen, den Messestandort zu verändern. Man habe nicht vor, mit der Messe nach Istanbul umzuziehen. “Deutschland als starker Heimatmarkt hat für unsere Aussteller eindeutige Vorteile”, so der BBB-Chef. Zugleich konstatiert Müller, Berlin sei für ausländische Besucher “unübersichtlich” geworden. Der Entstehung zahlreicher weiterer Messen rund um die Bread & Butter stehe er kritisch gegenüber – spätestens seit der Ansiedlung der Igedo aus Düsseldorf sei das “textile Establishment” in Berlin angekommen. “Obwohl ich mich nach wie vor und mehr denn je zu Berlin bekenne, sehe ich die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Es ist ja nunmal sehr einfach, irgendwo eine Halle zu mieten und eine neue “Messe” zu machen. Die großen Messen, allen voran die Bread & Butter, sorgen ja schon dafür, dass die Fachbesucher kommen“, so Müller.
Vom 14. bis 16. Januar 2014 wird die 30. Bread & Butter in Berlin-Tempelhof stattfinden. Ab Sommer soll die Messe dann völlig neu auftreten – “It’s time for a change”, heißt es aus Berlin. Für 16. Dezember hat Müller eine Informationsveranstaltung in Berlin angekündigt, im Rahmen derer Details veröffentlicht werden sollen.
Die Bread & Butter will ab Sommer kommenden Jahres “ein neues Kapitel” aufschlagen. Erstmals soll die Messe auch für Endverbraucher geöffnet werden. Angesichts der Veränderung rechnet Messechef Karl-Heinz Müller mit “starkem Gegenwind”.
“Wir haben uns dazu entschlossen, den wichtigsten Marktteilnehmer am Ende der Kette mit einzubeziehen, nämlich den Endverbraucher”, kündigt Müller für die Bread & Butter im Juli 2014 an. Dieser sei durch die neuen Medien informierter und als je zuvor und entscheide was er wo, wann und wie kauft. Die Zeit sei gekommen, “in der wir etwas verändern müssen, und das nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche”, teilt Karl-Heinz Müller in einem Schreiben mit. Man befindet sich mitten in einem Strukturwandel, für den die Bread & Butter als Leitmesse für kontemporäre Modekultur Antworten parat haben müsse. „Ich möchte aber deutlich machen und klar sagen, dass wir auch weiterhin die Interessen des Fachhandels im Focus haben werden”, so Müller weiter.
Kryptisch äußert sich Müller zu Überlegungen, den Messestandort zu verändern. Man habe nicht vor, mit der Messe nach Istanbul umzuziehen. “Deutschland als starker Heimatmarkt hat für unsere Aussteller eindeutige Vorteile”, so der BBB-Chef. Zugleich konstatiert Müller, Berlin sei für ausländische Besucher “unübersichtlich” geworden. Der Entstehung zahlreicher weiterer Messen rund um die Bread & Butter stehe er kritisch gegenüber – spätestens seit der Ansiedlung der Igedo aus Düsseldorf sei das “textile Establishment” in Berlin angekommen. “Obwohl ich mich nach wie vor und mehr denn je zu Berlin bekenne, sehe ich die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Es ist ja nunmal sehr einfach, irgendwo eine Halle zu mieten und eine neue “Messe” zu machen. Die großen Messen, allen voran die Bread & Butter, sorgen ja schon dafür, dass die Fachbesucher kommen“, so Müller.
Vom 14. bis 16. Januar 2014 wird die 30. Bread & Butter in Berlin-Tempelhof stattfinden. Ab Sommer soll die Messe dann völlig neu auftreten – “It’s time for a change”, heißt es aus Berlin. Für 16. Dezember hat Müller eine Informationsveranstaltung in Berlin angekündigt, im Rahmen derer Details veröffentlicht werden sollen.
Die Bread & Butter will ab Sommer kommenden Jahres “ein neues Kapitel” aufschlagen. Erstmals soll die Messe auch für Endverbraucher geöffnet werden. Angesichts der Veränderung rechnet Messechef Karl-Heinz Müller mit “starkem Gegenwind”.
“Wir haben uns dazu entschlossen, den wichtigsten Marktteilnehmer am Ende der Kette mit einzubeziehen, nämlich den Endverbraucher”, kündigt Müller für die Bread & Butter im Juli 2014 an. Dieser sei durch die neuen Medien informierter und als je zuvor und entscheide was er wo, wann und wie kauft. Die Zeit sei gekommen, “in der wir etwas verändern müssen, und das nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche”, teilt Karl-Heinz Müller in einem Schreiben mit. Man befindet sich mitten in einem Strukturwandel, für den die Bread & Butter als Leitmesse für kontemporäre Modekultur Antworten parat haben müsse. „Ich möchte aber deutlich machen und klar sagen, dass wir auch weiterhin die Interessen des Fachhandels im Focus haben werden”, so Müller weiter.
Kryptisch äußert sich Müller zu Überlegungen, den Messestandort zu verändern. Man habe nicht vor, mit der Messe nach Istanbul umzuziehen. “Deutschland als starker Heimatmarkt hat für unsere Aussteller eindeutige Vorteile”, so der BBB-Chef. Zugleich konstatiert Müller, Berlin sei für ausländische Besucher “unübersichtlich” geworden. Der Entstehung zahlreicher weiterer Messen rund um die Bread & Butter stehe er kritisch gegenüber – spätestens seit der Ansiedlung der Igedo aus Düsseldorf sei das “textile Establishment” in Berlin angekommen. “Obwohl ich mich nach wie vor und mehr denn je zu Berlin bekenne, sehe ich die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Es ist ja nunmal sehr einfach, irgendwo eine Halle zu mieten und eine neue “Messe” zu machen. Die großen Messen, allen voran die Bread & Butter, sorgen ja schon dafür, dass die Fachbesucher kommen“, so Müller.
Vom 14. bis 16. Januar 2014 wird die 30. Bread & Butter in Berlin-Tempelhof stattfinden. Ab Sommer soll die Messe dann völlig neu auftreten – “It’s time for a change”, heißt es aus Berlin. Für 16. Dezember hat Müller eine Informationsveranstaltung in Berlin angekündigt, im Rahmen derer Details veröffentlicht werden sollen.