Eine Eintrittsgebühr von 500 Euro netto für ein 3-Tages-Ticket pro Person und pro Veranstaltung wird fällig für Produzenten und Fabrikanten (sofern es sich nicht um markeneigene Fabriken handelt) sowie Firmen und Personen aus dem Bereich der textilen Vorstufe (Webereien, Wäschereien, Veredlungsbetriebe etc.), deren Agenten und deren Mitarbeiter. Zudem gilt die neue Regelung für PR- und Marketing-Agenturen (sofern sie nicht für einen Aussteller tätig sind), Modelagenturen, IT Anbieter, Ladenbauer, Ladenzubehör-Lieferanten, technische Ausstatter, außerdem Messeveranstalter aller Branchen und deren Mitarbeiter sowie Immobilienmakler u.a.
Weiterhin kostenlosen Eintritt und die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld online zu registrieren, haben Retailer und Einkäufer, außerdem Mitarbeiter und Freelancer von Ausstellern, Agenten bzw. Agenturen von Ausstellern, Franchisenehmer von Ausstellern, Distributeure von Ausstellern, PR Agenturen von Ausstellern, Pressevertreter, nationale und internationale Textilverbände, Botschaften sowie deren Handelsattachées und interessierte Neuaussteller.
Begründet wird die Maßnahme seitens der Organisatoren damit, dass die Aussteller den seit Januar 2007 kostenlosen Eintritt über eine Umlage mit ihrer Standgebühr finanzieren. “Dabei hat jeder Aussteller, jede Marke, jedes kleine Label verständlicherweise zunächst den Einkäufer bzw. Retailer und natürlich auch die berichtende Presse im Fokus”, erklärt die Bread&Butter. Es gehe auf einer Fachmesse darum, den Einkäufer und den Retailer für die Kollektionen zu begeistern, letztlich aber um deren Verkauf, sowie die Einleitung entsprechender PR und Kommunikationsmaßnahmen mit den berichtenden Medien.
Gerade von den nun gebührenpflichtigen Besuchern fordere man nun ihren Beitrag zur Veranstaltung: “Schließlich profitieren sie in hohem Maße von der Anwesenheit von Geschäftspartnern und möglichen künftigen Kunden.”